Zuletzt aktualisiert: Sa.20.05.2017

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Unheil durch Gott?

 

„Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, sodass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.

Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Verschuldung; eure Lippen reden Falsches, eure Zunge spricht Bosheit“. Jesaja 59,1-3

 

Viele Menschen machen Gott verantwortlich für all das Unglück und die Krankheiten, die uns hier auf Erden täglich widerfahren. Hast Du das auch schonmal gedacht:

“Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?”

 

Anne Graham gab eine äußerst tiefgründige und einsichtige Antwort.
Sie sagte:

„Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir Gott, dass Er aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll.

Und Gentleman, der Er nun eben ist, hat Er sich, glaube ich, still und leise zurückgezogen. Wie können wir von Gott erwarten, uns Seinen Segen zu spenden und uns Seinen Schutz zu gewähren, wenn wir von Ihm verlangen, uns allein zu lassen?“

 

SAAT und ERNTE

Attentate, Putschversuche, Terror, Mord und Totschlag - die negativen Schlagzeilen nehmen derzeit kein Ende. Und wieder einmal wird laut gefragt, wo denn Gott ist und warum er das alles zulassen kann?

Vor einer Weile gab die Tochter von Billy Graham (''Anne'') einmal ein Interview zu dem Thema und sagte sehr eindringliche und wahre Worte – sie sagte:

„Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir Gott, dass Er aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll.

Und Gentleman, der Er nun eben ist, hat Er sich, glaube ich, still und leise zurückgezogen.

Wie können wir von Gott erwarten, uns Seinen Segen zu spenden und uns Seinen Schutz zu gewähren, wenn wir von Ihm verlangen, uns allein zu lassen?“

 

Jüngste Ereignisse

Angesichts der jüngsten Ereignisse – Anschläge, Schießereien in Schulen etc – denke ich, dass alles anfing, als Madeleine Murray O’Hare ermordet wurde, nachdem sie vor Gericht zog und klagte, weil sie nicht wollte, dass Gebete in unseren Schulen abgeschafft werden ...

… Und wir sagten OK.

 

Die Bibel sagt: Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst...  Aber es sagte jemand, dass man an Schulen besser nicht die Bibel lesen solle.

… Und wir sagten OK.

 

Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten ihrer Selbstachtung schaden (Dr. Spocks Sohn verübte Selbstmord).

Wir sagten, ein Experte sollte doch wissen, wovon er redet.

… Und wir sagten OK.

 

Die Schul-Administratoren sagten, der Lehrkörper dürfe keine Schüler maßregeln wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame, und wir wollen doch auch nicht verklagt werden!

So sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen.

Anmerkung: Es gibt aber einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, einen Klaps geben und Schlagen, Demütigen bzw. einen Fußtritt versetzen ...

… Und wir sagten OK.

 

Dann sagte jemand:

Lasst unsere Töchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, und sie müssen es nicht mal ihren Eltern sagen.

… Und wir sagten OK.

 

Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums:

Da die Buben ja Buben sind und es sowieso tun werden, so geben wir doch unseren Söhnen so viele Kondome wie sie wollen, sodass sie so viel Spaß haben wie sie wollen, und wir müssten es auch deren Eltern nicht sagen, dass sie sie in der Schule bekommen hätten.

… Und wir sagten OK.

 

Dann sagte eines der höchsten von uns gewählten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.

Und damit einverstanden sagten wir, dass es mir doch egal ist, was irgendjemand, einschließlich des Präsidenten, privat tut, solange ich nur einen Job habe und die Wirtschaft gut ist.

 

Dann sagte jemand:

Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers.

… Und wir sagten OK.

 

Und dann hat jemand diese Würdigung einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, um dann noch mit einem Schritt weiter sie ins Internet zu stellen.

... Und wir sagten, ist ja nur Unterhaltung!
Sie haben ja ein Recht auf freie Meinungsäußerung.

 

Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte:

Machen wir doch TV Shows und Filme, die Vulgäres, Gewalt und unerlaubten Sex fördern;

Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert.

... Und wir sagten OK.
Es hat ja keine schädliche Auswirkung, außerdem nimmt das ja ohnehin niemand ernst, also macht ruhig weiter!

 

 

Und jetzt fragen wir uns,

·   warum unsere Kinder kein Gewissen haben,

·   warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können,

·   und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.

 

Vielleicht werden wir es herausfinden, wenn wir lange und intensiv genug nachdenken! Ich denke, es hat eine Menge damit zu tun, dass:

„WIR ERNTEN, WAS WIR SÄEN!“

·   Sonderbar, wie einfach die Leute Gott aus ihrem Leben verdammen und sich dann wundern, warum die Welt zur Hölle fährt.

·   Sonderbar, wie einfach wir glauben, was in den Zeitungen steht, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.

·   Sonderbar, wie einfach man Witze über e-Mail versendet, die sich dann wie ein Lauffeuer verbreiten; aber wenn man beginnt, Botschaften zu vermitteln, die Gott betreffen, dann überlegen es sich die meisten zweimal, ob sie diese auch weiterleiten.

·   Sonderbar, wie rohe, vulgäre, geschmacklose und obszöne Artikel frei im Cyberspace herumschwirren, dass aber eine öffentliche Diskussion über Gott in Schulen und Arbeitsstätten unterdrückt wird.

 

Ist hier jemand zum Lachen zumute?

·   Sonderbar, dass Du, wenn Du diese Nachricht weiterleitest, sie nicht an viele auf deiner Adress-Liste schicken wirst, weil Du nicht sicher bist, was sie glauben, oder was sie über dich denken könnten, wenn Du solche Nachrichten verschickst.

·   Sonderbar, dass wir uns mehr Sorgen darüber machen, was andere Leute über uns denken als über das, was Gott über uns denkt.

 

(Autor unbekannt)

 

 

 

Hallelu’JaH!

Gelobt sei Gott unser Herr JeHoVaH!

Amen!

 

Anmerkungen hierzu bitte an: Sonja B. Neidhardt