zuletzt aktualisiert am: Mo.14.5.2018

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SŸndige hinfort nicht mehr!

Ist das eigentlich mšglich?

 

Wenn ein Christ nicht im Sinne Gottes Gesetz perfekt und vollkommen werden kann, wie viele sagen, dann hat Gott in folgenden Schriftstellen gelogen und uns etwas geboten was wir nicht halten kšnnen.

Lies bitte die folgenden Stellen aufmerksam, erkenne die Wahrheit und wachse im Glauben!

MatthŠus Evangelium 5,8+48:
GlŸckselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!

 

MatthŠus Evangelium 12,46-50:
WŠhrend er aber noch zu dem Volk redete, siehe, da standen seine Mutter und seine BrŸder drau§en und wollten mit ihm reden. Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine BrŸder stehen drau§en und wollen mit dir reden! Er aber antwortete und sprach zu dem, der es ihm sagte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine BrŸder? Und er streckte seine Hand aus Ÿber seine JŸnger und sprach: Seht da, meine Mutter und meine BrŸder! Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter!

 

Lukas Evangelium 9,23-25:
Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich tŠglich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es retten. Denn was hilft es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst verliert oder schŠdigt?

 

Johannes Evangelium 5,14:
Danach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sŸndige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmeres widerfŠhrt!

 

Johannes Evangelium 8,10-11:
Da richtete sich Jesus auf, und da er niemand sah als die Frau, sprach er zu ihr: Frau, wo sind jene, deine AnklŠger? Hat dich niemand verurteilt? Sie sprach: Niemand, Herr! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sŸndige nicht mehr!

 

Johannes Evangelium 10,27:
Meine Schafe hšren meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;

 

Johannes Evangelium 14,15+21-23:
Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote! Wer meine Gebote festhŠlt und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Da spricht Judas — nicht der Ischariot — zu ihm: Herr, wie kommt es, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

 

Ršmerbrief des Paulus 6,1-2+14-23:
Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der SŸnde verharren, damit das Ma§ der Gnade voll werde? Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der SŸnde gestorben sind, noch in ihr leben? Denn die SŸnde wird nicht herrschen Ÿber euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade. Wie nun? Sollen wir sŸndigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne! Wisst ihr nicht: Wem ihr euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklaven seid ihr und mŸsst ihm gehorchen, es sei der SŸnde zum Tode, oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit? Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der SŸnde gewesen, nun aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Vorbild der Lehre, das euch Ÿberliefert worden ist. Nachdem ihr aber von der SŸnde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden. Ich muss menschlich davon reden wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn so, wie ihr [einst] eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt zur Gesetzlosigkeit, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit zur Heiligung. Denn als ihr Sklaven der SŸnde wart, da wart ihr frei gegenŸber der Gerechtigkeit. Welche Frucht hattet ihr nun damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt schŠmt? Ihr Ende ist ja der Tod! Jetzt aber, da ihr von der SŸnde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben. Denn der Lohn der SŸnde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

 

Ršmerbrief des Paulus 8:12-13:
So sind wir also, ihr BrŸder, dem Fleisch nicht verpflichtet, gemŠ§ dem Fleisch zu leben! Denn wenn ihr gemŠ§ dem Fleisch lebt, so mŸsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tštet, so werdet ihr leben.

 

1. Korintherbrief des Paulus 6,9-10:
Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder UnzŸchtige noch Gštzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch KnabenschŠnder, weder Diebe noch HabsŸchtige, noch Trunkenbolde, noch LŠsterer, noch RŠuber werden das Reich Gottes erben.

 

Galaterbrief des Paulus 5,19-21:
Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, ZŸgellosigkeit; Gštzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

 

Epheserbrief des Paulus 1,3-4:
Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen [Regionen] in Christus, wie er uns in ihm auserwŠhlt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe.

 

Epheserbrief des Paulus 5,5-7:
Denn das sollt ihr wissen, dass kein UnzŸchtiger oder Unreiner oder HabsŸchtiger (der ein Gštzendiener ist), ein Erbteil hat im Reich des Christus und Gottes. Lasst euch von niemand mit leeren Worten verfŸhren! Denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes Ÿber die Sšhne des Ungehorsams. So werdet nun nicht ihre Mitteilhaber!

 

Philipperbrief des Paulus 4,8-13:

Im †brigen, ihr BrŸder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht! Was ihr auch gelernt und empfangen und gehšrt und an mir gesehen habt, das tut; und der Gott des Friedens wird mit euch sein. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.

 

1. Johannesbrief 3,21-24:
Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, so haben wir FreimŸtigkeit zu Gott,  und was irgend wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm WohlgefŠllige tun. Und dies ist sein Gebot, dass wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, gleichwie er uns ein Gebot gegeben hat. Und wer seine Gebote hŠlt, bleibt in ihm, und er in ihm; und hieran erkennen wir, dass er in uns bleibt, durch den Geist, den er uns gegeben hat.

 

Denn nur durch die Hilfe von Jesus Christus gelingt uns das:

1. Johannesbrief 2,3:
Und an dem merken wir, dass wir ihn kennen, so wir seine Gebote halten.

 

1. Johannesbrief 5,2 :
Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten.

 

1. Johannesbrief 5,3:
Denn das ist die Liebe Gottes, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

 

Also: LassÕ Dir Gottes Gesetz auf Dein Herz schreiben

Die SŸnde ist also nicht das Normale, sondern normal ist es, mit und durch die Hilfe von Jesus sŸndlos zu leben. Das geht nur, wenn Du wei§t, was SŸnde ist: Lese das AT und das NT und lasse Dir alle Gebote darin in Demut vor Gott auf Dein Herz schreiben, denn die SŸnde ist etwas schreckliches und bringt den Tod!

Niemand sollte sagen:

"SŸndigen ist normal, ich bin ja nicht Jesus und muss eben sŸndigen und kann nicht anders ... weil es ist halt so ... der Mensch ist ein SŸnder und kann nur sŸndigen. Ich werde in meinen SŸnden erlšst. Auch wenn ich sŸndige wird Jesus mich doch erlšsen, wenn er wieder kommt."

Das sollte besser kein Christ denken!

Die falsche Richtung ...

Ein Mensch sŸndigt immer freiwillig, keiner zwingt ihn dazu und er tut es, weil er denkt, es bringt ihm was:

á   Er meint er hat einen Vorteil dadurch.

á   Er meint, er kann sein Ziel mit SŸnde besser erreichen.

á   Er sieht SŸnde als einen Helfer an und nicht als einen Feind.

So ein Denken pflanzt nur der Satan ins Denken der Leute:

"... ich muss sŸndigen, damit ich Ÿberleben kann ... wenn ich nicht sŸndige, kann ich mich gleich aufhŠngen und keiner kann ohne SŸnde auf dieser Welt durchkommen." ... "SŸnde und Mensch gehšren zusammen und das ist das Normale", so denken die allermeisten SŸnder und machen weiter mit der SŸnde. Doch Jesus sagt etwas anderes in der Bibel.

Wie stinkender Katzendreck

SŸnde ist wie stinkender Katzendreck auf dem Teppich in meiner Wohnung und ich kann damit nicht leben und will das Zeug loswerden und dafŸr sorgen, dass sowas nicht mehr passiert. SŸnde ist etwas Schreckliches, ein Feind des Lebens  der den Tod bringt! Ich will damit nichts zu tun haben.

Wenn es doch passieren sollte, dann eile ich zu Jesus und er  vergibt mir und ich will das nach KrŠften nicht wieder tun, was mir leider passiert ist oder wiederholt passiert ist.

Bis Jesus kommt, werde ich immer wieder schreckliche Fehler machen, was die Bibel SŸnde nennt. Ich will aber alles tun, damit es bei dem einen Mal bleibt und sich nicht wiederholt, denn es tut mir alles furchtbar Leid. Es ist ganz schrecklich fŸr mich, dass so etwas passieren konnte, es war ein Ausrutscher, ein Unfall, eine Falle die ich noch nicht erkennen konnte, und doch tat ich es freiwillig.

Ich bete zu Jesus, er mšge mir in seiner Gnade vergeben und helfen, dass ich das nie wieder tue.

Wie Jesus sollst Du die SŸnde hassen

Fehler werden immer wieder passieren bis Jesus kommt, doch sie werden mir nicht mein ewiges Leben kosten, weil ich SŸnde hasse, auch wenn Fehler passieren.

Wenn die Gnadenzeit endet, dann gibt es keine Gnade mehr, keine Vergebung. Daher sollen wir mit der SŸnde unbedingt aufhšren, bevor die Gnadenzeit endet, denn danach kann mir keiner mehr meine SŸnde vergeben, sagt die Bibel.

 

Gelobt sei JehoSHUA (Jesus Christus)!

In Ewigkeit.

Amen!

 

Anmerkungen bitte senden an: Sonja B. Neidhardt