zuletzt aktualisiert: Donnerstag 16.8.2017

 

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Biblische Speisegebote – nur für Juden?


Essen Sie Geier oder Hyänen?

 

Wussten Sie, dass andere "Delikatessen" wie z.B. Garnelen, Krebse und Aale auch Aasfresser sind wie Hyänen und Geier?

Folgende Fragen sind zur Klärung dieses Themas wichtig:

·   Gelten die biblischen Speisegebote nur für die Juden?

·   Ist der Körper von Juden anders, als der von Nichtjuden?

·   Warum hat Gott den Menschen verboten, bestimmte Tiere zu essen?

·   Ist dies nur eine Laune des Schöpfers?

·   Will er uns etwas Gutes vorenthalten?

·   Warum sollten wir uns darüber Gedanken machen?

·   Gibt es überhaupt einen logischen Grund für die Schriftstellen, die sich mit Speisen beschäftigen, die nicht für den Verzehr durch Menschen geeignet sind?

 

Gott sagt uns in der Bibel, dass seine Gesetze zu unserem Wohl beitragen und unser Leben verlängern  (5. Mose 5, 29.33; 10, 13).

Seine Speisevorschriften waren und sind nicht willkürlich. Ihr Sinn ist es, zu unserem Wohl zu dienen.

Wenn das früher der Fall war, warum sollte Gott dann später ein Neues Testament inspirieren, das angeblich zeigt, dass „Christus alle levitischen Regulationen über unreines Fleisch und andere Praktiken widerrufen hat" (Illustrated Bible Dictionary)?

In 5. Mose 14,3 heißt es:

"Du sollst nichts essen, was dem JAHWEH ein Greuel ist."

Kann es sein, dass die unreinen Tiere (als Speise) Gott in alttestamentlicher Zeit ein Greuel gewesen sind - und jetzt nicht mehr?

Hat Gott seine Meinung geändert?

Wenn Sie sich je über solche Fragen Gedanken gemacht haben, ist es vielleicht an der Zeit, dass Sie sich mit dem Thema befassen um selbst entscheiden zu können, was die Wahrheit in dieser Frage ist. Egal, um welches biblische Thema es geht. Jeder Mensch ist für sich selbst und seine Entscheidungen verantwortlich und sollte sich nie auf andere Menschen - auch keine Pastoren oder Prediger - verlassen.

Auch wenn ich vor Gericht angeklagt werde, kann ich nicht sagen: "der oder die hat mir gesagt, ich soll dies oder das tun". Wenn ich etwas mache, bin ich dafür verantwortlich - nie ein anderer.

 

Der Gott der Bibel gibt uns die Herausforderung:

„Prüft aber alles, und das Gute behaltet" (1. Thessalonicher 5, 21).

 

Außerdem hat Gott seine Meinung noch nie geändert und er wird sie nie ändern, denn es steht geschrieben:

"Denn ich, Jahwe, ich verändere mich nicht; ..." (Maleachi 3,6)

 

Die Antworten auf obige Fragen könnten Ihr Leben verändern und Ihre Gesundheit positiv beeinflussen!

Die Bibel selbst offenbart einige wichtige Gründe für die Speisevorschriften. Im 2. Buch Mose erfahren wir, dass Gott die Nation Israel zu einem besonderen Zweck ausgewählt hatte (2. Mose 19, 5-6). Interessanterweise dienten die Speisevorschriften dazu, die Israeliten von anderen Nationen zu unterscheiden.

Warum?

Gott sagte zu Mose: „Ich bin der Herr, euer Gott, der euch von den Völkern abgesondert hat, dass ihr auch absondern sollt das reine Vieh vom unreinen [...]. Darum sollt ihr mir heilig sein, denn ich, der Herr, bin heilig, der euch abgesondert hat von den Völkern, dass ihr mein wäret" (3. Mose 20, 24-26).

Gott wählte Israel zu dem Zweck aus, eine Modellnation – ein Licht und Vorbild für die Welt zu sein.

„So haltet sie [die Gebote und Rechte Gottes] nun und tut sie! Denn dadurch werdet ihr als weise und verständig gelten bei allen Völkern, dass, wenn sie alle diese Gebote hören, sie sagen müssen: Ei, was für weise und verständige Leute sind das, ein herrliches Volk! Denn wo ist so ein herrliches Volk, dem ein Gott so nahe ist wie uns der Herr, unser Gott, sooft wir ihn anrufen? Und wo ist so ein großes Volk, das so gerechte Ordnungen und Gebote hat wie dies ganze Gesetz, das ich euch heute vorlege?" (5. Mose 4, 6-8).

Gott sonderte Israel von anderen Nationen ab, damit die Ergebnisse seines Gesetzes von anderen Völkern deutlich gesehen werden könnten, die von den Vorzügen der gerechten Wege Gottes zu ihm hingezogen werden würden.

„Mein Sohn, vergiss meine Weisung nicht, und dein Herz behalte meine Gebote, denn sie werden dir langes Leben bringen und gute Jahre und Frieden" (Sprüche 3, 1-2).

Gottes Absicht war es, dass andere Nationen dem Vorbild der Israeliten folgen wollen würden, weil sie sähen, welche Weisheit und Freude es ist, nach Gottes Anweisungen zu leben – was sowohl körperliches Wohlergehen als auch Freiheit von Krankheiten bewirken sollte (5. Mose 4, 40; 7, 12-15)!

Und da die Christen in das Volk Gottes "eingepfropft" sind (Röm. 11,27), gelten die Speisegesetze Gottes genau so für uns alle, wie für das Volk Israel.

Die Speisevorschriften dienten auch dazu, mit den Ressourcen der Umwelt weise und effizient umzugehen, die Gott der Menschheit anvertraut hatte. Die Anweisungen über „reine" und „unreine" Speisen sind wichtig im Bezug auf die Erfüllung des Auftrags, der in 1. Mose 1, 28 und 1. Mose 2, 15 gegeben wurde, die Erde zu „bebauen und zu bewahren". Um die Speisevorschriften richtig zu verstehen, müssen sie im Zusammenhang mit dem Zweck Gottes für die Menschheit betrachtet werden.

Das Gras macht den Unterschied !

3. Mose 11 und 5. Mose 14 sind die Hauptpassagen in der Bibel, die sich mit diesem Thema befassen. Diese Kapitel liefern sehr genaue Informationen, die in einfach verständlichen Prinzipien zusammengefasst sind. Ein Kommentator beobachtete: „Dies waren Faustregeln, die Gott in seiner Weisheit einem Volk gab, das die Gründe für solche Maßnahmen nicht verstehen konnte" (Expositor’s Bible Commentary, Bd. 2, Seite 259).

Heute zeigen die Entdeckungen der modernen Wissenschaft, wie praktisch und wichtig diese Gesetze wirklich sind.

Beginnend in 3. Mose 11, 1-3 lesen wir:

„Und der Herr redete mit Mose und Aaron und sprach [...]: Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft unter allen Tieren auf dem Lande. Alles, was gespaltene Klauen hat, ganz durchgespalten, und wiederkäut unter den Tieren".

Der Herr beschreibt hier nur Pflanzen fressende Säugetiere.

Diese Tiere haben einen aus vier Kammern bestehenden Magen, der Gras, das für Menschen oder andere Säugetiere nicht essbar ist, in nährstoffreiche, hochwertige Proteinprodukte (Fleisch) umwandelt, welche die Menschen dann als Nahrungsquelle nutzen können. Beispiele solcher reiner Tiere wären alle Rinder, Schafe, Ziegen und Hirsche. Diese alle sind Pflanzenfresser, die ihre Nahrung durch Grasen oder über das Fressen von Pflanzen auf Grasland beziehen und gleichzeitig Wiederkäuer sind.

Auch vom Standpunkt eines weisen Umweltmanagements machen diese Richtlinien sehr viel Sinn. Weite Gebiete der Erde enthalten Buschvegetation (Savanne, Prärie, Pampa, usw.), und werden oft als Grenzregionen bezeichnet, weil es dort nicht genügend Niederschlag gibt, um Landwirtschaft zur Erzeugung von Getreide (Mais oder Weizen) zu ermöglichen. „Die einzige Möglichkeit, die Millionen Hektar Buschland für Menschen nutzbar zu machen, erfolgt durch Ruminanten" (Dairy Council Digest, Jan.-Feb. 1973). Tiere, die sich von Gras ernähren, produzieren auch ein Fleisch, das einen niedrigeren Fettgehalt besitzt, als Tiere, die mit Getreide gefüttert werden – was inzwischen als Vorteil für die Gesundheit erkannt wurde. Tiere für die Fleischproduktion mit Gras und anderen Pflanzen zu ernähren, ist auch wesentlich ökonomischer.

Die reinen Tiere, die Gott seiner Modellnation zum Essen gegeben hat – ausgewiesen als Paarhufer und Wiederkäuer – waren dazu geschaffen, auf wirtschaftlich und ökologisch vernünftige Weise nahrhafte Speise zu liefern. Diese Richtlinien wurden lange vor dem bekannt werden von wissenschaftlichen Forschungen über Ökologie, Ökonomie und Ernährung offenbart. Dies war einer der Vorzüge, die Gott der Welt durch das Vorbild des alten Israel zeigen wollte.

Leckerer Speck ?

(heute sagt man ja Bacon – alles was aus Amerika kommt, muss ja gut sein, oder?)

Die Speisevorschriften über Wiederkäuer verbieten ebenfalls den Verzehr von allen Fleischfressern und Allesfressern unter den Tieren – und das aus erkennbarem Grund:

Gott erschuf reine Tiere, um Nahrung und tierische Nebenprodukte für den Menschen zu liefern. Und er schuf Tiere, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind, zu anderen Zwecken. Fleischfresser wie Raubtiere spielen eine wichtige Rolle bei der Populationskontrolle anderer Tiere. Zum Beispiel kontrollieren Wölfe und Pumas, die sich von Rentierherden ernähren, nicht nur deren Anzahl, sondern helfen auch, die Herde gesund zu erhalten, indem sie ältere, kranke und schwache Tiere aussortieren. Das ist ein weiterer Grund, warum wir keine Fleischfresser verzehren sollten: Sie könnten kranke Tiere gefressen haben und diese Krankheiten auf den Menschen übertragen.

Das Schwein wird speziell als unreines Tier und als für den menschlichen Verzehr ungeeignet genannt (3. Mose 11, 7-8; 5. Mose 14, 8).

Während manche Theologen erklärt haben, „wir wissen nicht, weshalb es verboten wurde, Schwein zu essen" (Interpreter’s Bible), finden andere Autoren einige logische Gründe im Hinblick auf Ökologie, Ökonomie, Ernährung und Gesundheit.

In der Wildnis sind Schweine oft nachtaktive Tiere die nach Nahrung graben. Ihre nächtlichen Ernährungsgewohnheiten sollten ihren Kontakt zu den Menschen auf ein Minimum beschränken. Hausschweine hingegen wurden über Jahrhunderte hinweg zur Abfallbeseitigung in der Nähe von menschlichen Siedlungen benutzt. Einen Allesfresser um sich zu haben, der schnell an Gewicht zulegen kann, indem er alles frisst von Müll über Aas bis hin zu menschlichen Exkrementen – und der später geschlachtet und zur Ernährung verwendet werden konnte – schien vielen Menschen eine sehr praktische Kombination zu sein. Aber ist das der Fall? Kann ein Müll - und Aas fressendes Tier gesunde Nahrung für Menschen sein?

Eine kleine Begebenheit aus eigener Erfahrung:

Wir haben sehr oft Urlaub auf der Insel Korsika gemacht. Bei unseren Ausflügen in die Berge, konnten wir sehr oft Schweine beobachten, die auf Müllhalden ihr Futter suchten. Dort war alles zu finden, von Plastik über schlecht gewordenen Essen über mit Blut und Eiter getränkten  Verbandmaterialien aus einem Krankenhaus. Dies alles haben die Schweine gefressen. Leckeres Fleisch, was durch solche "Nahrung" zu Schinken, Salami oder Schnitzeln produziert wird, oder?

Hunger in der Welt durch Schweinemast?

Schweine fressen uns das Essen weg!

Heute wird domestizierten Schweinen „eine Nahrung vorgesetzt, die hauptsächlich aus Mais und Getreide besteht" (New Standard Encyclopedia, 1993). Als Nicht-Wiederkäuer mit einem Magen der dem des Menschen ähnlich ist, ist es Schweinen nicht möglich, mit Gras als Nahrung zu überleben. Sie sind daher ökologische Rivalen des Menschen für dieselben Nahrungsmittel (wie Weizen, Mais und Gerste). In Amerika werden etwa 20 Prozent der Maisernte an Schweine verfüttert.

Grundsätzlich essen Schweine die gleichen Nahrungsmittel wie der Mensch. Dies ist kein sinnvoller Einsatz von natürlichen Ressourcen in einer Welt, in der die Bevölkerung explodiert und unsere Möglichkeiten sprengt, Nahrungsmittel zu produzieren. Wahrscheinlich ist dies ein weiterer Grund, warum Gott nicht will, dass wir Schweine essen. Er sah voraus, dass die großen Schweineherden das lebenswichtige Getreide fressen würden und es so den armen Menschen vorenthalten bliebe!

Jesus Christus selbst schien es nicht unangemessen zu sein, zu erlauben, dass durch ein Ereignis eine kommerziell gezüchtete Herde von Schweinen getötet wurde!

„Es war aber dort auf dem Berg eine große Herde Säue auf der Weide. Und sie [Dämonen] baten ihn, dass er ihnen erlaube, in die Säue zu fahren. Und er erlaubte es ihnen. Da fuhren die bösen Geister von dem Menschen aus und fuhren in die Säue; und die Herde stürmte den Abhang hinunter in den See und ersoff" (Lukas 8, 32-33).

Hätte Jesus die Vernichtung wertvollen Besitzes eines anderen durch Sorglosigkeit oder Unfall ohne Grund gestattet?

Essen Sie gerne Würmer?

Eine der schlimmsten Krankheiten, die durch Schweine und andere unreine Tiere übertragen wird, ist die Trichinose. Sie wird durch kleine, parasitäre Fadenwürmer, genannt Trichinen, verursacht, die in das Muskelgewebe von Menschen und Tieren eindringen. Die Krankheit hat inzwischen epidemische Ausmaße angenommen und betrifft bereits 1 Prozent der Weltbevölkerung – fast 60 Millionen Menschen (Gerald Tortora, Microbiology, 5. Auflage, 1995). Dies überrascht nicht, wenn man weiß, dass „Menschen auf der ganzen Welt mehr Schweinefleisch essen, als alle anderen Fleischarten" (World Book Encyclopedia, 1995). Amerikaner verzehren pro Kopf und Jahr etwa 30 Kilogramm. Man sollte jedoch beachten, dass inzwischen viele Fleischfresser und Allesfresser mit dem Parasiten Trichinella spiralis infiziert sind. Bärenfleisch, Walross und Wildschwein sind inzwischen zu signifikanten Infektionsquellen für den Menschen geworden (Baron, Medial Microbiology [Medizinische Mikorbiologie], 1993). Man könnte dieser Liste auch Eichhörnchen, Ratten, Katzen, Hunde, Hasen, Füchse, Pferde und das Fleisch von Meeressäugern hinzufügen (Nestor, Microbiology, 1995; Benenson, Control of Communicable Diseases in Man [Kontrolle übertragbarer Krankheiten beim Menschen], 12. Auflage, 1975).

Es ist wohl kaum ein Zufall, dass Gott den Verzehr dieser Tiere durch seine offenbarten Speisevorschriften verboten hat.

Bandwürmer, von denen etwa 3 Prozent der Weltbevölkerung befallen sind (etwa 180 Millionen Menschen), stellen ein weiteres ernsthaftes Gesundheitsproblem dar, das vermehrt dort auftritt, wo Schweinefleisch gegessen wird (Tortora). Obwohl auch Rindfleisch und Fisch Bandwürmer enthalten kann, die sich im menschlichen Verdauungstrakt festsetzen und Unwohlsein verursachen können, ist der Schweinebandwurm wesentlich gefährlicher. Die Larven des Schweineparasiten können, wenn sie erst einmal im menschlichen Darm sind, durch das Gewebe hindurch bis in Herz, Augen und Gehirn gelangen – und sogar den Tod verursachen (Morello, Microbiology in Patient Care [Mikrobiologie in der Patientenversorgung], 5. Auflage, 1994). Im Bezug auf den Schweinebandwurm heißt es: „Die höchsten Infektionsraten finden sich in Ländern mit niedrigerem Hygieneniveau und wo Schweinefleisch ein wichtiger Bestandteil der Ernährung ist, wie in Mexiko, Lateinamerika, Spanien, Portugal, Afrika, Indien, Südostasien und China" (Baron, Medical Microbiology, 1994).

Obwohl die allgemeine Empfehlung zum Vermeiden von Parasiteninfektion durch Schweinefleisch und andere unreine Fleischsorten ist, das Fleisch gut durchzubraten, ist der effektivste Weg, diese Erkrankungen zu vermeiden, dass man unreine Tiere, die keine durchgespaltenen Hufe haben und keine Wiederkäuer sind, gar nicht erst isst – wie Gott vor vielen Jahren angewiesen hat. Wenn nur dieser Aspekt der biblischen Speisevorschriften heute eingehalten werden würde, ließen sich die parasitären Erkrankungen auf der Welt innerhalb einer Generation drastisch reduzieren!

Schweinefleisch hat aber noch eine Menge mehr Charakteristika, weshalb Sie darauf verzichten sollten. Lesen Sie mehr in „Ist es ok, Schweinefleisch zu essen?

 

Essen Sie nicht die Putzkolonne!

Genau so wie Geier und Hyänen wichtig sind, um in der Natur „aufzuräumen“ - sind viele andere Tiere für die natürliche „Müllbeseitigung“ zuständig:

·   Langusten, Hummer, Krabben, Garnelen, Aale, Maden usw.

·   Die Aufgabe dieser Tiere ist das Beseitigen von Aas.

·   Sie sind von Gott nicht zum Verzehr vorgesehen.

Nach den Anweisungen über essbare Landtiere befasst sich der zweite große Abschnitt der göttlichen Speisegebote mit Wassertieren. Im 3. Buch Mose wird uns gesagt:

„Dies dürft ihr essen von dem, was im Wasser lebt: alles, was Flossen und Schuppen hat im Wasser, im Meer und in den Bächen, dürft ihr essen. [...] Denn alles, was nicht Flossen und Schuppen hat im Wasser, sollt ihr verabscheuen" (3. Mose 11, 9.12).

Die nach biblischer Definition „reinen Fische" schwimmen generell frei im Wasser. Die meisten „unreinen" Fische hingegen sind entweder Bodenbewohner oder räuberische Aasfresser. Das Verbot, Fische ohne Schuppen zu essen, schützt gegen den Verzehr von Fischen, die giftige Substanzen in ihrem Körper produzieren. Ein Handbuch der US Navy kommentiert: „Alle wichtigen Fische, deren Fleisch giftig ist... lassen normale Schuppen vermissen... Stattdessen sind diese giftigen Fische mit Borsten oder mit spitzen Schuppen, mit harten, scharfen Dornen oder Stacheln bedeckt oder von einem Knochenpanzer umgeben. Manche haben eine glatte Haut, also keinerlei Stacheln oder Schuppen" (Survival on land and Sea [Überleben an Land und auf See], 1944).

Viele Meereslebewesen, die als giftig bekannt sind (vier Haiarten, 58 Rochen, 47 Welse, 57 Skorpionfische, 15 Weichtiere, usw.) haben keine echten Schuppen (Caras, Venomous Animals of the World [Giftige Tiere der Welt], 1974).

Aale und Muränen sind nächtliche räuberische Aasfresser, die „beinahe alles fressen, tot oder lebendig" – werden auch als unrein bezeichnet (International Wildlife Encyclopedia, 1990). Aalblut enthält eine giftige Substanz „die gefährlich werden kann, wenn sie mit Augen oder anderer Schleimhaut in Kontakt gerät" (Encyclopedia of Aquatic Life [Enzyklopädie der Wasserlebewesen], 1988).

Die biblischen Richtlinien sollten dazu dienen, den Menschen die am sichersten essbaren Fische aufzuzeigen. Doch man muss vorsichtig sein – selbst reine Fische sollten vor dem Verzehr vollständig gekocht werden. Roher Fisch (wie Sushi oder Sashimi) oder unzureichend gekochter Fisch kann einige Bandwürmer und andere Parasiten auf den Menschen übertragen (Black, Microbiology, 1993).

Schalentiere, die weder Flossen noch Schuppen besitzen, werden durch die biblischen Speisevorschriften eindeutig als Nahrungsmittel ausgeschlossen.

Aber warum sollten Hummer, Krabben, Langusten und Shrimps, die in vielen Teilen der Welt als Delikatessen angesehen werden, verboten sein? Die Antwort liegt in der Rolle, die diese Tiere in der Natur spielen.

Langusten sind „nachtaktive" Jäger (Encyclopedia Americana, 1993). Sie sind „Bodenläufer" und „räuberische Aasfresser" (Encyclopedia of Aquatic Life), die „nach toten Tieren stöbern" sowie andere am Boden lebende Organismen und Teile von Tieren suchen (Encyclopedia Britannica, 1995). Sie werden gewöhnlich in Langustenfallen gefangen, „geködert mit toten Fischen". Langusten haben lange Fühler und dünne, haarartige Sensoren am ganzen Körper, „mit denen sie spezielle chemische Moleküle in ihrer Umgebung aufspüren (die von verwesenden Körpern ausgesondert werden), wodurch die Langusten ihre Nahrung identifizieren und lokalisieren können" – sogar im Dunkeln (New Standard Encyclopedia, 1993)! Langusten wurden sogar beobachtet, wie sie einen toten Fisch vergruben und ihn später in Etappen wieder ausgruben, um etwas mehr von ihm zu fressen (International Wildlife Encyclopedia).

Krabben werden als „professionelle Müllsammler" und „Aasfresser" bezeichnet, die fast alles fressen. Die essbare Krabbe bevorzugt tote Fische, isst aber jegliches Aas [totes, verfaulendes Fleisch]" (International Wildlife Encyclopedia).

Der gemeine Shrimp, ein kleiner, delikater Verwandter von Krabben und Langusten, lebt tagsüber in schlammigen und sandigen Böden von Buchten und Flussmündungen auf der ganzen Welt. Doch bei Nacht wird er als räuberischer Aasfresser aktiv und zu einem „am Boden lebenden Restefresser [der tote und verwesende organische Materie frisst]" (Encyclopedia of Aquatic Life).

Diese Organismen wurden alle zu einem bestimmten Zweck von Gott geschaffen, der sehr wichtig für das ökologische Gleichgewicht ist. Sie sind so etwas wie die „Müllsammler" oder die „Putzkolonne" für den Boden von Seen, Flüssen, Stränden, Buchten und Ozeanen. Es war nicht beabsichtigt, dass sie als Nahrung für den Menschen dienen sollten. Zusätzlich birgt der Verzehr von rohem, eingelegtem oder zu wenig gekochtem Fleisch von Krabben, Langusten, Schnecken und Shrimps auch ein hohes Risiko für Infektionen mit Parasiten wie Leberplattwürmern, durch die bis zu 80 Prozent der Landbevölkerung in manchen Gegenden Südostasiens betroffen sind (International Wildlife Encyclopedia, Black).

Muscheln und Austern sind der Filter und Staubsauger der Meere und Flüsse

Es gibt auch wichtige und logische Gründe, weshalb Gott Muscheln und Austern erschuf und dann als unrein und für die menschliche Ernährung ungeeignet bezeichnete. Diese Geschöpfe leben in Seen, Flüssen und Küstengebieten auf der ganzen Welt, wo sie eine spezielle Aufgabe erfüllen. Als Wasser filternde Weichtiere pumpen sie große Mengen von Wasser durch ihren von Schleimhaut überzogenen Körper und fangen winzige Partikel organischer Substanz (Schlick, Pflanzenteilchen, Bakterien und Viren), die sie dann essen (Encyclopedia Americana, „Mollusks" [Mollusken]). Im Endergebnis sind „Muscheln und andere von mikroskopischen Partikeln lebende Tiere die wichtigsten Aasfresser des Meeres" (International Wildlife Enycclopedia). Wasser filternde Organismen sind die „Staubsauger" der Wasserregionen. Ihre Rolle ist es, das Wasser zu reinigen.

Wenn man einmal den Zweck verstanden hat, für den Gott die Schalentiere erschaffen hat, sollte der Grund, weshalb sie als unrein gelten, offenkundig sein.

Ebenso, wie es Ihnen wohl kaum in den Sinn käme, eine Mahlzeit aus dem Inhalt Ihres Staubsaugerbeutels oder einer Sickergrube herzustellen, sollte der Verzehr von Schalentieren sorgfältig erwogen werden, denn deren Ernährungsgewohnheiten sind „ideal für die Anreicherung mit bakterienhaltigem Abwasser" in dem zusätzlich auch pathogene Viren, Schwermetalle und Nervengifte aus dem Plankton gesammelt und konzentriert werden!

Aus diesen Gründen stellen Schalentiere eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Konsumenten dar (International Wildlife Encyclopedia, Black).

Wie ernst ist die Bedrohung durch Erkrankungen?

Die amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) erklärte, dass „rohe Austern und Muscheln – die von Gourmets so geschätzt werden – für 85 Prozent aller Erkrankungen verantwortlich sind, die durch das Essen von Meerestieren erfolgen" (FDA, Consumer, Juni 1991). Ausbrüche von Erkrankungen mit Cholera, Typhus, Hepatitis A, dem Norwalk Virus, Salmonellen und Vergiftungen mit lähmendem Nervengift von Schalentieren sind nur einige der Gesundheitsprobleme, die häufig mit dem Verzehr von solchen Weichtieren in Verbindung gebracht werden (U.C. Berkeley Wellness Letter, Februar 1994).

Es wurde beobachtet, dass Schwangere, ältere Menschen und Personen mit Immunitätsschwäche (durch Krebs, Diabetes und AIDS) das Essen oder den Umgang mit rohen Schalentieren vermeiden sollten" (Consumer Research, Juli 1993). Diese gefährlichen und potenziell lebensbedrohlichen Situationen können vermieden werden, wenn man die biblischen Speisegebote versteht und einhält, die das Essen von Meerestieren ohne Schuppen und Flossen verbieten.

Von Vögeln bis hin zu Insekten

Die letzte Gruppe von Tieren, die im Bibeltext erwähnt sind, sind Vögel, Insekten und Reptilien. Im Wesentlichen sind alle ausgeschlossenen Flugtiere entweder Raubtiere oder Aasfresser wie Geier oder Seemöwen (3. Mose 11, 13-19; Illustrated Bible Dictionary, Bd. 1; 1980). Fleischfressende Vögel sind wichtig zur Populationskontrolle für andere Tiere. Ihre Fressgewohnheiten - das Fressen von Fleisch und Blut ihrer Opfer – Aas – machen diese Vögel zu potenziellen Krankheitsüberträgern. Räuberische, Fisch fressende Vögel neigen zu einer Anreicherung von toxischen Chemikalien in ihrem Körper. Diese Vögel sind keine geeignete Nahrungsquelle für den Menschen.

Reptilien befinden sich auch unter den als unrein aufgelisteten Tieren (3. Mose 11, 29-30.42-43). Bei den Insekten werden nur ganz bestimmte Mitglieder aus der Familie der Heuschrecken als für den Verzehr geeignet aufgelistet (Verse 21-23). Diese Tiere sind durch „starke, für das Springen ausgelegte Hinterbeine" gekennzeichnet (Expositor’s Bible Dictionary) und wurden in früherer Zeit als Nahrungsquelle im Nahen Osten genutzt.

Speisegesetze abgeschafft?

Die biblischen Speisevorschriften sind einfach, vernünftig, praktisch und tiefgründig. Lange bevor die Menschen Details über Krankheiten verursachende Mikroorganismen, Lebenszyklen von Parasiten und globale Ökosysteme verstanden, offenbarte Gott bereits wichtige Prinzipien, die die Umwelt schützten, sichere und gesunde Nahrungsmittel kennzeichneten und die Ausbreitung von Krankheiten verhinderten – und zwar für jeden, der bereit war, diesen Anweisungen zu folgen. Die Absicht und positive Wirkung dieser biblischen Richtlinien wurden in vergangener Zeit immer wieder bestätigt. Ein Gelehrter beobachtete kürzlich: „Bei den meisten Gesetzen kann klar erkannt werden, dass sie die öffentliche Gesundheit förderten... die Gesetze wurden von Gott wunderbar gestaltet, um die allgemeine Gesundheit der Nation zu fördern" (Expositor’s Bible Commentary, 1990, Seiten 529, 569).

Doch wenn diese Gesetze so logisch und nützlich für den Menschen sind, woher stammt dann die Idee, dass sie abgeschafft seien?

Warum scheinen an die Bibel glaubende Christen an vorderster Front gegen ihre Einhaltung einzutreten? Die Antwort finden wir in Interpretationen, die in die Schrift hineingelesen werden, so zum Beispiel in Markus 7 und Apostelgeschichte 10. Eine nähere Betrachtung der „Beweise" ist sehr lehrreich.

In Markus 7 antwortete Jesus auf eine Frage, warum seine Jünger aßen, ohne sich vorher die Hände entsprechend der zeremoniellen Tradition der Pharisäer gewaschen zu haben.

Manche Bibelübersetzungen fügen Jesu Antwort in Vers 19 ein paar Wörter hinzu, die suggerieren, dass er die Speisevorschriften abgeschafft habe. Doch diese hinzugefügten Worte befanden sich nicht in den überlieferten griechischen Texten. Die Übersetzer legten Jesus Worte in den Mund, die er nicht gesagt hatte. Christi Argument war, dass durch den Mund eingenommener Schmutz einen Menschen nicht geistlich verunreinigt, da dieser nicht ins Herz gelangt, um unsere Einstellung zu beeinflussen (Verse 18-23). Der Schmutz wandert durch den Verdauungstrakt und wird wieder ausgeschieden.

Hier ging es also nur um das Essen mit ungewaschenen Händen. Das Thema reiner und unreiner Tiere sowie die Speisevorschriften wurden in diesem Kapitel nicht diskutiert (und auch nicht in Matthäus 15, 10-20, wo derselbe Vorfall beschrieben wird. Lesen Sie diese Ereignisse selbst in verschiedenen Übersetzungen).

In Apostelgeschichte 10 erhielt Petrus eine Vision, die ihm helfen sollte, Gottes zukünftige Pläne für das Wachstum der Gemeinde zu verstehen. Ihm wurde eine Gruppe unreiner Tiere gezeigt und dreimal gesagt, er solle davon essen. Jedes Mal lehnte er es kategorisch ab, weil er glaubte, dies sei falsch (Verse 13-16). Erinnern wir uns, dass dieser derselbe Petrus war, der angeblich gehört haben soll, wie Jesus in Markus 7 die Speisevorschriften abgeschafft hat (vgl. Vers 2) und der von Jesus dreieinhalb Jahre lang gelehrt wurde – und dennoch der klaren Überzeugung war, das Essen von unreinen Tieren sei falsch! Er wunderte sich über die Bedeutung dieser Vision (Apostelgeschichte 10, 17) bis drei Heiden kamen, an seine Tür klopften und ihn baten, das Evangelium erklärt zu bekommen (Verse 21-27). Normalerweise hätte Petrus keinen Umgang mit diesen Männern gepflegt, die nicht Teil des Volks des Alten Bundes waren, denn die Juden betrachteten die Heiden als „unrein".

Als Petrus die Teile dieses Puzzles zusammenfügte, kam er zu dem Ergebnis: „Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen meiden oder unrein nennen soll" (Vers 28). Er erkannte, dass Gott beabsichtigte, das Evangelium den Heiden zugänglich zu machen und dass diese gleichberechtigten Zugang zur Gemeinde erhalten sollten, wie jeder, der aus dem Judentum kam.

Petrus kam in diesem Kapitel und auch sonst im Neuen Testament nicht zu der Schlussfolgerung, dass die Speisevorschriften abgeschafft worden seien. Die so genannten Beweise gibt es einfach nicht! Weder Jesus Christus noch Petrus haben diese von Gott erlassenen Richtlinien abgeschafft.

Motive für die angebliche Abschaffung der Speisegebote?

Wenn die Beweise, dass Christus und die Apostel die Speisevorschriften abgeschafft haben sollen, so schwach sind – so dass sich faktisch nicht existieren –, woher kommt dann die Idee, die sich im Christentum so weit verbreitet hat? Hinweise darauf finden wird in sozialen, politischen und religiösen Faktoren, die die Kirchenlehre des 2. Jahrhunderts n.Chr. beeinflusst haben (vgl. Dr. Samuele Bacchiocchi, From Sabbath to Sunday [Vom Sabbat zum Sonntag], 1977, Kapitel 2).

Es wird allgemein anerkannt, dass die frühen Christen weiterhin viele der so genannten mosaischen Gesetze einhielten – die in Wahrheit klare biblische Lehren darstellen (vgl. Lukas 4, 16; Gibbon, Decline and Fall of the Roman Empire [Abstieg und Fall des Römischen Reichs], Kapitel 15). Doch als immer mehr Heidenchristen in die Gemeinde kamen, wurde diese von antisemitischen Gefühlen beeinflusst, die zu jener Zeit im Römischen Reich aufkamen. Aufgrund der Angriffe und Verspottungen, die jüdische Bräuche von lateinischen und griechischen Autoren zu hören bekamen, „trennten viele Christen ihre Bande zum Judentum" (Bacchiocchi, Seite 185).

Viele Heidenchristen bemühten sich um eine „radikale Abkehr" von jeglichem, was irgendwie jüdisch aussah. Sie wollten anders und abgetrennt von den Juden erscheinen. In ihren Bemühungen um eine neue, eigenständige Identität begannen sie, neue Bräuche einzuführen (viele davon wurden aus den umgebenden heidnischen Kulturen entlehnt) und damit die biblischen (so genannten „jüdischen") Praktiken zu ersetzen (Bacchiocchi, Kapitel 2; Durant, Caesar and Christ). Dies schloss ein, den Sabbat durch die Sonntagsheiligung zu ersetzen, das Passah gegen Ostern auszutauschen und aller Wahrscheinlichkeit nach auch, die Speisevorschriften abzuschaffen. Wie Dr. Bacchiocchi hervorhebt, entwickelten frühe „christliche" Autoren ganz eigene, „neue" Wege der Interpretation der Schrift, um ihre neuen Praktiken auf eine biblische Grundlage zu stellen. Sie bemühten sich gleichzeitig, den Wert der jüdischen Praktiken, die in der Bibel beschrieben sind, zu diskreditieren (Seite 183).

Gott will, dass wir gesund sind !

und

Satan will, dass wir krank sind !

Eine der bedauerlichen Konsequenzen der Ablehnung der Speisevorschriften während der Unruhen des 2. Jahrhunderts war es, dass Millionen von Menschen an Krankheiten litten und starben, die sie sich zugezogen haben, weil sie Nahrung zu sich genommen haben, die Gott nie für den Verzehr vorgesehen hatte.

Aus irgendeinem Grund wurde die einfache Aussage der Bibel, dass Satan die ganze Welt verführen würde (Offenbarung 12, 9) übersehen und vergessen. Diese Verführung schloss den Glauben mit ein, dass die theologischen, rationalen und vorteilhaften Anweisungen über Ernährung, die Gott den Israeliten gegeben hatte, damit sie eine Modellnation für den Rest der Welt werden sollten, abgeschafft worden und nicht mehr gültig sein sollten.

Die Speisegebote sind Teil von Gottes Plan für unser Wohlergehen. Sie sind heute noch gültig und anwendbar.

Zum Nachdenken:

Es sollte für jeden Christen selbstverständlich sein, sich an Gottes Liebesbrief an uns, die Bibel, zu halten. In diesem Liebesbrief sagt JAHWEH uns, was gut und was nicht gut für uns ist. Dazu gehört auch, dass ER möchte, dass wir uns nicht durch eigenen Ungehorsam krank machen.

Da allerdings heute die Tiere allgemein nicht besonders gut gehalten und gesund ernährt werden, sollte sich jeder Mensch überlegen, ob der „Genuss“ von Tieren überhaupt noch gesund und sinnvoll ist.

Wir sollten daran denken, dass Gott am Anfang der Schöpfung nicht vorgesehen hat, Tiere zu töten um sie zu essen. Auch auf der neuen Erde werden keine Tiere mehr getötet und gegessen – denn dort gibt es keinen Tod mehr.

Was ist appetitlicher?

Entscheiden Sie!

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Quelle (punktuell redaktionell überarbeitet):
https://www.lebendige-fische.de/biblische-speisegebote-nur-f%C3%BCr-die-juden-essen-sie-geier-und-hy%C3%A4nen/

 

Anmerkungen hierzu bitte an: Sonja B. Neidhardt