Zuletzt aktualisiert: Fr.28.07.2017
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Jüdische Feste?

Weil das ein so großes Missverständnis ist:

Der Sabbat und alle anderen biblischen Feste sind keine jüdischen Feste. Das sind die Feste Gottes. Die ganze Weisung Gottes ging außerdem durch Mose an ALLE ZWÖLF Stämme Israels, nicht nur an die Juden.

10 dieser 12 Stämme sind noch nicht gesammelt, wie es prophezeit ist, sondern sind noch immer unter allen Nationen zerstreut. Diese Sammlung beginnt erst seit wenigen Jahren und deutet sich überall auf der Welt an - durch die Bewusstwerdung der Zugehörigkeit zu Israel.

 

Gottes Volk

Gott hat von Anfang an von seinem Volk (also von den 12 Stämmen, nicht nur von den Juden) erwartet, dass sie an ihn glauben, ihn ernst nehmen und ihm vertrauen, das heißt, dass sie nach seinen Geboten leben, die Liebe und die Gerechtigkeit seiner Weisung untereinander leben als ein Beispiel für alle Nationen und auch, dass sie seine Feste feiern und ihm durch all das ihr Vertrauen und ihre Liebe zeigen.

Genauso, wie wir es auch im so genannten NT lesen können - 1. Joh 5,3.

Und diese Feste hat Gott nicht zum Spaß gegeben - in jedem Fest lernen wir sehr wichtige Dinge von unserem Vater!

 

Gottes Warnung

Gott hat immer davor gewarnt, dass wir uns vermischen mit menschlichen Bräuchen und Lehren.

Jesus hat genauso davor gewarnt. Vor dem Sauerteig der Menschen.

Aber fatalerweise tut die allgemeine Christenheit genau das, wovor Jesus und sein Vater gewarnt haben.

 

Jesus – unser Vorbild

Jesus hätte nach einer leider weit verbreiteten “Denkweise” im “Christentum” ja dann auch sagen können: “Mein Vater weiß ja, dass ich ständig im Gebet bin, ich muss jetzt also nicht diese Feste feiern wie z.B. den Sabbat.”

Das hat er aber selbstverständlich NIEMALS gemacht.

Er war treu und gehorsam und hat seinem Vater so seine Liebe gezeigt. Sollten wir alle nicht ihm, unserem Herrn, nachfolgen auf seinem Weg, den er vorangegangen ist?

Er hat den Sabbat gefeiert. Er wusste, wie wichtig dieser Tag Gott ist. Und er hat das auf die richtige Art und Weise gemacht, ohne menschliche zusätzliche Gebote, wie es z.B. die Pharisäer getan haben. Er hat alle Gebote Gottes gehalten, ohne menschliche zusätzliche Gebote.

Lasst uns unserem Herrn folgen, auf dem schmalen Pfad, den er selbst gegangen ist. Nicht auf Wegen, die wir selbst für richtig erachten, denn unsere Herzen sind trügerisch und bringen uns schnell dazu, zu denken, dass in diesen Tagen manches aus der Schrift nicht mehr so wichtig ist und es jetzt mehr um Gefühle und so weiter geht.

Dabei hat unser Herr selbst gesagt, dass der Mensch von einem JEDEN WORT, das aus dem Mund Gottes hervorgeht, lebt.

 

Falsch verstanden?

Jesus hat gewarnt, ihn bitte nicht falsch zu verstehen. Er hat an der Weisung Gottes nichts verändert - Matthäus 5,17-20. Er hat das Gesetz und die Propheten zur Fülle gebracht und vorgelebt, um zu zeigen, dass es nicht um das bloße Halten des Buchstabens geht, sondern um die Aufopferungsbereitschaft und Liebe für seinen Nächsten.

Und vor allem - die Liebe zu Gott. Liebe in allem. Sonst ist alles wertlos.

 

Lasst uns unserem Herrn in Wahrheit folgen, um ein Licht zu sein in der Dunkelheit und zu unserem Vater nach Hause zu finden.

 

Möge unser Vater uns in seine Wahrheit führen.

Der Friede des Höchsten sei mit euch!

 

Lies hier mehr: zu den Festen unseres HERRN!

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Anmerkungen bitte senden an:

Sonja B. Neidhardt