zuletzt aktualisiert am: Do.28.06.2018

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Die 7 Festzeiten des Herrn

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: ildergebnis fŸr passahfest

Die 7 Festzeiten des Herrn (er ist der Schšpfer und Gott unser Vater im Himmel) hat uns mit 3.Mose23 Feste gegeben, die wir feiern sollen. Die Feste des Herrn sind dazu da, dass wir uns auf seine Wiederkunft vorbereiten, indem wir den "Ernstfall" wieder und wieder Ÿben.

Bei seiner Wiederkunft ist es gut, wenn das in Fleisch und Blut Ÿbergegangen ist. Sonst sind wir dann nicht ausreichend vorbereitet und wir werden verfŸhrt und erkennen den VerfŸhrer nicht oder zu spŠt, weil unser Geist an diesen SchlŸsselereignissen, die auch in der Offenbarung symbolisch genannt werden, anderen Dingen seine Aufmerksamkeit schenkt ...

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Shabbat

Passah & Mazzot    Erstlingsgarbe    Pfingsten

Posaunenfest    Versšhnungstag    Sukkot

Hinweis:
Unser Gott hat einen Namen, denn als Gott werden viele Gštzen bezeichnet. Entsprechend der Transformation des jŸdischen Alphabets zum westeuropŠischen Alphabet verwende ich hier statt ãJesusÒ seinen mit hoher Wahr­scheinlich­keit richtig ausgesprochenen Namen ãJehoSHUAÒ und statt ãGott VaterÒ oder wie šfters in deutschen BibelŸber­setzungen auffindbar ãHerr HERRÒ dessen Namen ãJeHoVaHÒ (so klingt wahrscheinlich ãJHVHÒ). Phonetisch entspricht die Ansprache somit deutlich nŠher ihrem eigentlichen Ursprung.

Wer wird schon gerne mit einer †bersetzung seines Namens angesprochen? Du nicht. JehoSHUA sicher auch nicht.

Au§erdem verwende ich hier ãErstes TestamentÒ statt ãAltes TestamentÒ, da es sich ja nicht um etwas veraltetetes handelt, sondern ebenso um einen ewigen Bund. Analog verwende ich dann fŸr das NT den Begriff ãZweites TestamentÒ.

Gemeinsamkeiten der Feste

á   3. Mose 23 Dreimal in jedem Jahr sollen alle MŠnner Israels zu JeHoVaH, eurem Gott, an das eine Heiligtum kommen, das er bestimmen wird: zum Fest der UngesŠuerten Brote, zum Pfingstfest und zum LaubhŸttenfest. Keiner soll mit leeren HŠnden kommen. (5.Mose 16,16)

á   Allen drei Wallfahrtsfesten gemeinsam ist (ausser den Hauptgebeten und dem Mussaf-Gebet) das Hallel, das Singen der Psalmen 113 - 118.

á   FŸr die Reisen nach Jerusalem war es immer hell genug, um in der KŸhle der Nacht zu wandern, denn die Wallfahrtsfeste sind im ersten Viertel (Halbmond) bzw. in der Mitte des Monats (Vollmond) angesetzt.

Kleine Geschichte

Eine Kleine Geschichte Ÿber die Bedeutung der Feste in Bezug zu Deinem Leben

In einer Facebook Gemeinde schrieb kŸrzlich eine Glaubensschwester folgendes, das mich sehr beeindruckt hat, da es die geistliche Bedeutung der Feste sehr gut wiedergibt, die den unten stehenden Texten auch aufgegriffen wird:

Beschreibung: Daten:Jesus Christus:Homepage:Die Festzeiten des HERRN-Dateien:image004.jpg

Jedes Mal wenn eine Person Jesus Christus, den Retter (JehoSHUA HaÕMassiah) als persšnlichen Erretter annimmt, erlebt sie, geistlich gesprochen Passa (Pessach). Die Person soll nun aus €gypten (Mitzrajim - die bšse Welt mit ihren Wegen) fliehen und dem  vertrauen (Emunah), der das Lamm  Gottes ist (Gott = JeHoVaH, Lamm=JehoSHUA). Diese Person erlaubt also, JehoSHUA der mit Blut bestrichene TŸrpfosten ihres Herzens zu sein (siehe Exodus, Befreigung Israels aus der Sklaverei in €gypten).

Dann sollen wir als GlŠubige ein heiliges Leben vor JeHoVaH fŸhren und das Fest der ungesŠuerten Brote (Chag HaMazzot) erleben. Das ist eine Zukunft von Umkehr, Bu§e, und die Befreiung von SŸnden.

Genauso wie JehoSHUA von den Toten auferstand, so sollen wir unsere frŸheren Wege als tot erklŠren und das neue Leben im Retter (Messias) kennenlernen.

Wenn wir das erleben, kšnnen wir in den Heiligen Geist (Ruach HaKodesh) eingetaucht werden (Taufe) und so die Kraft JeHoVaHs (die Salbung durch ihn) in unserem Leben erfahren.

Geistlich gesprochen haben wir so, wenn wir JehoSHUA in unser Leben und in unser Herz aufnehmen, die FrŸhjahrsernte in unserem Leben erlebt. JehoSHUA beginnt damit, uns sein Wort, die Bibel zu lehren und zeigt uns, wie sehr Er uns liebt. Wir wachsen im Verstehen Seiner Person.

Dann fŠngt die geistliche Reise durch die WŸste unseres Lebens an. Wir lernen, wieder geistlich gesehen, den trockenen Sommer Israels kennen. Vieles in unserem Leben wird nicht so laufen, wie wir uns das vorstellen oder wie wir erwarten, dass JeHoVaH es fŸr uns regeln wird. Denn seine Wege sind andere Wege als unsere Wege.

Beschreibung: ildergebnis fŸr pfingsten feuerzungen

Wenn wir dann mitten im Prozess der bitteren EnttŠuschungen und KŠmpfe stecken und unsere Augen fest auf JeHoVaH gerichtet halten, wird er uns von Passah (Pessach) zu Pfingsten (Shawuot) fŸhren.

Dabei wird Er uns durch seinen Heiligen Geist, den er Ÿber uns ausschŸttet, Seine Wege, Sein Wort, die Bibel in einer tieferen, weiter fortschreitenden Form zeigen.

Wenn wir unseren Blick in den KŠmpfen des Lebens auf den Retter JehoSHUA gerichtet halten, wird JeHoVaH uns nicht nur Sein Wort offenbaren, sondern Er wird uns und unseren Glauben lŠutern wie feines Mehl, so wie der Weizen gedroschen und gemahlen worden ist wŠhrend der Zeit des Omer-ZŠhlens zwischen Passah (Pessach) und Pfingsten (Schawuot).

Wenn wir unser Vertrauen wŠhrend unserer geistlichen Reise in  dieser Wildnis auf JehoSHUA setzen, wird er unseren Glauben lŠutern und Sich uns in einer gro§artigeren Weise offenbaren. Unsere Reise wird dann nicht in der WŸste enden.

HalleluÕJaH!

Stattdessen wird JeHoVaH uns vorwŠrts bringen, ins ãHeilige LandÒ, damit wir die Herbstfeste genie§en und unser verhei§enes Land in Besitz nehmen kšnnen.

Wenn wir, geistlich gesehen, die Herbstfeste erleben – das LaubhŸttenfest (Sukkot), das Posaunenfest (Schemini Azeret) und den Versšhungstag (Yom HaKippurim bzw. Simchat Torah) – und unser verhei§enes Land einnehmen, wird JeHoVaH unser Leben fŸr Ihn segnen und zwar in so einer wunderbaren Weise, wŠhrend wir Ihm dienen und fŸr Ihn leben.

So werden wir dann die grš§te Freude unseres ganzen Lebens erleben: Unaussprechliche Freude. Wir werden uns nicht nur freuen, sondern wir werden auch tanzen und Ihn loben.

Wir werden Sieg, Friede und die Kraft JeHoVaHs in unserem Leben erfahren. So werden wir, geistlich gesehen, die Herbstfeste Israels genie§en.

Der Regen in der Bibel spricht von zwei Dingen:

Dem gro§en Ausgie§en des Heiligen Geistes (Ruach HaKodesch, dem lebendigen Wasser) und einem tiefen Verstehen von JehoSHUA und Seinem Wort, der Bibel.

Beides, die Salbung des Heiligen Geistes (Ruach HaKodesch) und gro§es Wissen geistlicher Wahrheiten wird in unserem Leben gegenwŠrtig sein, damit wir das Ziel JeHoVaHs fŸr unser Leben erreichen kšnnen. Wir haben die Salbung JeHoVaHs in unserem Leben, so dass wir unseren Teil dazu beitragen kšnnen, den Leib des Messias zur vollen Reife zu bringen. Dadurch richten wir das Kšnigreich JeHoVaHs auf der Erde auf, bis Er wiederkommt.

Dann wird Er auf der Erde als Messias, als Kšnig der Kšnige und als HERR der Herren wŠhrend des Messianischen Zeitalters, dem Millennium, regieren und uns endgŸltig zeigen, was wahrer, gšttlicher Friede und was die gšttliche Liebe JeHoVaHs ist.

 

1. Der Shabbat

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Shabbat

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Das Vierte Gebot lautet

ãDu sollst den Shabbat heiligen!Ò

Es wurde wegen dem Versuch, sich von den Juden abzugrenzen, in einigen modernen BibelŸbersetzungen bewusst verfŠlscht und lautet dort fŠlschlich ãDu sollst den Feiertag haltenÒ.

Bitte lerne mehr vom Shabbat und lies diese wichtige ErlŠuterung!

Empfohlener Videobeitrag,
Dauer ca. 17 min

Empfohlener Videobeitrag,
Dauer ca. 7 min

Leseabschnitte

1. Mose 2,3;
2. Mose 16,29;
2. Mose 20,10;
2. Mose 23,12;
2. Mose 31,15;
2. Mose 34,21;
2. Mose 35,2;

 

FrŸhlingsfeste –
Erste Ernte der Saat,
Weihung fŸr JeHoVaH

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Shabbat

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Neujahr im biblischen Sinne beginnt am 1. Aviv, z.B.: 28.03.2017.

Biblisch hei§t der erste Monat im Jahr ãAvivÒ oder ãAbibÒ. Die bekannte Stadt Tel Aviv ist Ÿbrigens nach diesem Monat benannt, in dem Israel durch JeHoVaH aus der Skalverei €gyptens befreit wurde.

2. Mose 13,4

Auszug aus €gypten

2. Mose 40,2

Aufrichtung der StiftshŸtte

4. Mose 33,3

Auszug aus €gypten, Wanderwege Israels

5. Mose 16,1

Besonderheit des Monats Abib

2. Chronik29,17

Tempelreinigung

Esra 7,9

Auszug aus Babel

Esther 3,7

Erster Monat im Jahr hei§t ãAvivÒ

Hesekiel 3,15

ErwŠhnung der Stadt Tel Abib

 

2.a Passah

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Shabbat

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Beschreibung: Beschreibung: ildergebnis fŸr passahfest

HebrŠisch

Pessach, Pesach, Passah

Kurz-beschreibung

Gedenken an die Erlšsung aus der Macht €gyptens und an die 40 Jahre in der WŸste und das Manna.

Erlšsung vor dem Tod und Befreiung aus der Sklaverei der SŸnde durch das Opfer des Lammes.

Vorsicht!

Ostern ist nicht Passah! Die Bezeichnung "Ostern" stammt von einer Teutonischen/ Germanischen/ Anglo-SŠchsischen Gottheit "Eostera".

Dahinter steht auch die Babylonische Gšttin "Ishtar".

Ostern ist damit ein Gštzendienst, ein GrŠuel fŸr JeHoVaH, das wir als Christen so nicht feiern sollen, denn er hat uns ausdrŸcklich gewarnt, keine heidnischen BrŠuche in unseren Glauben aufzunehmen (Jer10,2)!

Termin

13. Aviv (Abend des 29.3.)
Gedenken des Abendmahls von Jesus mit seinen JŸngern. Brot, Wein und Fu§waschung sollen wir zu seinem Gedenken ebenso tun, bis er wieder kommt.

14. Aviv (30.3.) zur 9.Stunde (15:00 Uhr)

á   JeSHUAs Tod am Kreuz

á   Kurz vor Sonnenuntergang Grablegung

á   Nach Sonnenuntergang Gedenken an die ãNacht des WachensÒ, wo alle Erstgeburt in €gypten um Mitternacht getštet wurde, wenn kein Pessachlamm-Blut an den TŸrpfosten gestrichen war.

 

15. Aviv – 21. Aviv

= Abend des 30.3. –
   Abend des 7.4.2018

Biblische Feiertage

15. Aviv:
Fest-Shabbat = ãHoher FesttagÒ
Abend des Fr.30.3.2018 bis Sonnenuntergang am Sa.1.4.2018

á   Keine Werktagsarbeit

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

 

21. Aviv:
Heilige Versammlung
Abend des Fr.6.4.2018 bis Sonnenuntergang am Sa.7.4.2018

á   Keine Werktagsarbeit

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

Dauer

7 Tage

Leseabschnitte

2.Mose12,21-51 / 3.Mose23,4-8 / 4.Mose28,16-25 / 5.Mose16,1-8
Josua3,5-7 + Josua5,2-6,1 + Josua27

Empfohleneer Videobeitrag

Dauer ca. 6 min

Quelle:
FirstFruits.de

Weiterer sehr guter Videobeitrag

Dauer ca. 10 min

Quelle:
Israel heute

ErlŠuterungen zum Fest Pessach

Thema ãPessachÒ

Pessach bedeutet soviel wie "Ÿberspringen, vorŸbergehen" (vgl. englisch: Pass-Over).

Pessach ist − mehr noch als viele andere jŸdische Feste − ein Familienfest, mit dem die Angehšrigen sich in die Ursprungstraditionen ihres Volkes stellen, diese erinnern und neu fŸr sich bekrŠftigen.

Jeder soll sich fŸhlen, als wŠre er selbst aus €gypten ausgezogen und wŸrde seinen Kindern davon erzŠhlen. Diese Erinnerung soll die IdentitŠt und den Zusammenhalt des Judentums, auch in aller Zerstreuung und Verfolgung, bewahren.

Ursprung im Ersten Testament

Das Haus vor dem Zorn Gottes bewahren:

2. Mose 12,6-13: Den Eingang des Hauses mit dem Blut vom Tieropfer bestreichen, damit die Erstgeborenen nicht getštet werden.

Das Blut des Lammes am TŸrpfosten schŸtzt vor dem Todesengel.

2. Mose 12,23: "Wenn er das Blut an den TŸrpfosten und TŸr­bal­ken sieht, wird er vorŸbergehen und nicht zulassen, da§ der Todes­engel eure HŠuser betritt."

ErfŸllung im Zweiten Testament

Durch das Blut JehoSHUA haben wir das ewige Leben:

Joh 5,24: Wer mein Wort hšrt und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

1.Petr 1,18-19: Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergŠnglichem Silber oder Gold erlšst seid von eurem nichtigen Wandel nach der VŠter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.

Die Prophetische Bedeutung von Passah:

Wenn wir die 7 Tage des Festes auf unser Leben Ÿbertragen, dann ist mit der Zahl Sieben die VollstŠndigkeit gemeint, unser gesamtes Leben:

1.      Vor unserer Geburt (am Vorabend von Passah = ãErev PessachÒ) sollen unsere Eltern ãreinemachenÒ (Sauerteig entfernen) und unsere Zeugung soll daher in einem Akt der Liebe und der Hoffnung geschehen, frei von SŸnde (= Sauerteig). Durch das Opfer, das unsere Eltern durch ihren Glauben an ihn und die Befolgung seiner Gebote taten, haben sie das ãBlut an die TŸrpfosten gestrichenÒ, wodurch das Geborene Leben haben wird und nicht den ewigen Tod.

2.      Falls dies bei Dir nicht so war, also Deine Eltern Dich nicht so im Glauben an JehoSHUA erzogen haben, bist Du dennoch nicht verloren. Dein ãErev PessachÒ ist dann zu dem Zeitpunkt, an dem Du bei Dir reinemachst und Dich zu JehoSHUA bekennst und Nachfolger wirst. Dieser Tag ist der Tag Deiner ãWiedergeburtÒ, der biblisch Ÿbereinstimmt mit dem Tag Deiner Erwachsenentaufe.

3.      Am Tag unserer Geburt bzw. Wiedergeburt, das ist der erste Tag von Passah, soll eine heilige Versammlung sein und es soll nicht gearbeitet werden, denn die Familie, idealerweise auch die gesamte Gemeinde soll sich des neuen Lebens erfreuen und es in freudiger Annahme willkommen hei§en. Die heilige Versammlung versinnbildlicht auch wiederum die SŸndfreiheit und damit ãdie Ferne vom SauerteigÒ. In unserer Kindheit bzw. in der Zeit unseres Wachsens im Glauben, sollen wir von unseren Eltern und der Gemeinde im Namen des Vaters erzogen werden und so zu Nachfolgern (= Frucht) JehoSHUA ãan seinem WeinstockÒ werden (Johannes15).

4.      Unser gesamtes weiteres Leben hindurch (vom zweiten bis zum sechsten Tag) sind wir aufgerufen, uns an die Gebote unseres Vaters JeHoVaH zu halten und somit weiterhin frei von falscher Lehre (= Sauerteig) zu leben und auch unsere Kinder und Mitmenschen zu friedensdienenden und liebevollen Nachfolgern Christi zu machen und sie so zu erretten vor dem ewigen Tod.

5.      Am siebten Tag, das ist die Zeit des Ruhens von der Arbeit, also die Zeit der Rente und unseres danach folgenden irdischen Todes und unseres Ganges zum Vater in sein herrliches Himmelreich. In dieser Zeit sollen wir nicht mehr arbeiten, aber gemeinsam mit der Gemeinde die Ehre Gottes feiern.

6.     An unserem Todestag im †bergang vom ãsiebten TagÒ zum ãachten TagÒ soll sich unsere Familie und die Gemeinde wieder zu einem Fest versammeln, denn das muss gefeiert werden, wenn die PrŸfung auf Erden vollbracht ist.

7.      Au§erdem findet unmittelbar danach, am ãachten TagÒ fŸr uns, die wir in JehoSHUA wiedergeboren sind, die gro§e Feier mit JeHoVaH und seinem Sohn JehoSHUA und allen treuen Nachfolgern im Himmel statt, an der gedeckten Tafel (Offenbarung19) zum Hochzeitsmahl der Gemeinde (= die Braut) mit JehoSHUA (= der BrŠutigam). Uns erwartet auch eine von JehoSHUA liebevoll vorbereitete Wohnung im neuen, himmlischen Jerusalem (Johannes14).

Thema ãDas Lamm-Opfer im MittelpunktÒ

MŠnnliche, fehlerlose Erstgeburt als Opfer

Ursprung im Ersten Testament

Ein mŠnnliches, einjŠhriges Lamm  (Schaf oder Ziege), an dem kein Fehler ist. (Exodus 12,5), also nicht ein kleines, hilfloses LŠmmlein!

Seit der Zerstšrung des Tempels 70 n. Chr. fehlt jedoch das Lamm!

ErfŸllung im Zweiten Testament

MatthŠus16,11-12:

JehoSHUA war der Erstgeborene von Maria und er wurde getštet! Er war das Pessach-Lamm.

JehoSHUA starb nachmittags und wurde noch vor Beginn dieses Fest-Shabbat, also vor Sonnenuntergang des 14. Aviv ins Grab gelegt. Auch die Pessach-LŠmmer wurden am RŸsttag geschlachtet.

Verlauf der Ereignisse im Jahre 34 n.Chr.

Auswahl JehoSHUA als Opferlamm durch die Salbung in Bethanien (MatthŠus26). Er war das geschlachtete Pessach Lamm! Das von ihm vergossene Blut rettet alle, die ihm und dem Vater glauben und sein Gesetz beachten.

Einzug JehoSHUAs (Jesus) in Jerusalem auf dem Esel am Freitag 9. Aviv im Jahre 34 n.Chr. Endzeitreden JehoSHUAs (Jesus) im Tempel ab Shabbat 10. Aviv bis Montag 12. Aviv.

Abendmahl JehoSHUAs mit den JŸngern (MatthŠus26,17; Lukas22,7; Markus14,12) am Dienstag 13. Aviv im Jahre 34 n.Chr. Das Abendmahl fand also am Vorabend des RŸsttages und damit vor der eigentlichen Sederfeier statt.

Verrat durch den JŸnger Judas Iskariot (Johannes13,21) und Verhaftung JehoSHUA in der Nacht vom 13. zum 14. Aviv im Garten Gezemaneh (Johannes18,12).

Verurteilung JehoSHUA am Mittwoch 14. Aviv gegen 7:00 Uhr, Kreuzigung gegen 9:00 Uhr, Tod JehoSHUA gegen 15:00 Uhr, Dunkelheit von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr und Grablegung JehoSHUA gegen 17:00 Uhr.

Eine anschauliche Darstellung der Ereignisse habe ich hier zusammengefasst:
Passah und JehoSHUA Kreuzigung:

 

Empfehlung:
Englischsprachiges Video (Dauer ca. 6 Min.)
ãInsight: The Resurrection of JesusÒ
(bitte auf die Abbildung des Videos klicken)

 

Bedeutung fŸr uns Christen

Wenn wir zu dieser Zeit auch eine ãHeilige VersammlungÒ haben, so ist dies zu Ehren JeHoVaH

Jes 53,9: JehoSHUA war ohne Fehler.

2.Kor 5,21: Denn er hat den, der von keiner SŸnde wusste, fŸr uns zur SŸnde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit wŸrden, die vor Gott gilt.

Thema ãUnversehrtheit des OpferlammesÒ

Unversehrte Knochen bei der Schlachtung

Ursprung im Ersten Testament

Exodus 12,46: Dem Lamm darf kein Knochen gebrochen werden.

Beachte: Auf einem Sederteller darf also nur Fleisch ohne Knochen liegen, da dem Lamm ja sonst ein Knochen gebrochen worden wŠre!

ErfŸllung im Zweiten Testament

Joh 19,31-36: JehoSHUA wurde kein Knochen gebrochen.

 

2.b Fest der ungesŠuerten Brote

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Shabbat

Passah & Mazzot    Erstlingsgarbe    Pfingsten

Posaunenfest    Versšhnungstag    Sukkot

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: ildergebnis fŸr fest der ungesŠuerten brote

HebrŠisch

Chag HaMazzot

Kurz-beschreibung

Gedenken an das Manna und die Durchquerung des Roten Meeres.

Startet mit dem Fest-Shabbat von Pessach, an dem eine heilige Versammlung in der Synagoge gehalten wird.

Termin

15. Aviv – 21. Aviv

= Abend des Fr.30.3. –
   Sonnenuntergang am Sa.7.4.2018

Biblische Feiertage

15. Aviv:
Fest-Shabbat = ãHoher FesttagÒ
Chag HaÕMazzot, Heilige Versammlung

Abend Fr.30.3.2018 – Sonnenuntergang am Sa.31.3.2018

á   Keine Werktagsarbeit

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

 

21. Aviv:
Heilige Versammlung
Abend Do.5.4.2018 – Sonnenuntergang am Fr.6.4.2018

á   Keine Werktagsarbeit

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

Dauer

7 Tage

Leseabschnitte

2.Mose12; 3.Mo23; Psalmen113-118
MatthŠus16; Joh12; 1.Kor5

Videobeitrag

Dauer ca. 6 min

ErlŠuterungen zum Fest der UngesŠuerten Brote

Thema ãUngesŠuertÒ

Die SŸnde fŸr 7 Tage vollkommen aus dem Haus verbannen (ungesŠuert = sŸndfrei)

7 Tage ungesŠuertes Brot essen und alle gesŠuerten Mehlspeisen aus dem Haus verbannen.

Am Vorabend des Pessach wird das ganze Haus nach "GesŠuertem" durchsucht, und alles sorgfŠltig verbrannt.

Ursprung im Ersten Testament

Exodus 12,15: Sieben Tage sollt ihr ungesŠuertes Brot essen. Schon am ersten Tag sollt ihr den Sauerteig aus euren HŠusern tun.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Der Sauerteig, ein Symbol fŸr die SŸnde (1.Kor 5,8) wird weggetan!

JehoSHUA sagte bezŸglich des Sauerteigs Ÿbrigens:

MatthŠus 16,11-12: "Warum versteht ihr denn nicht, dass Ich euch nicht wegen des Brotes gesagt habe, dass ihr euch vor dem Sauerteig der PharisŠer und SadduzŠer hŸten solltet? Da sahen sie ein, dass er nicht gesagt hatte, sie sollten sich hŸten vor dem Sauerteig des Brotes, sondern vor der Lehre der PharisŠer und SadduzŠer."

So sollen auch wir uns vor ãPharisŠernÒ hŸten und statt dessen immer in der Liebe wandeln, die er uns lehrte!

Thema ãHoher Festtag, Heilige VersammlungÒ

Das Fest beginnt mit dem Wochen-Shabbat (hohen Festtag) von Pessach, der als der "Tag der ungesŠuerten Brote" gefeiert wird.

Der 15. Aviv beginnt wie jeder biblische Tag bereits zum Sonnenuntergang am Vorabend, d.h. der 15. Aviv beginnt nicht am 11.04.2017 unserer Zeitrechnung, sondern bereits am 10.04.2017 abends.

Das siebentŠgige Fest beginnt mit einer heiligen Versammlung. Es war der 15. des biblischen Monats (Abib/Aviv) und zugleich ein wšchentlicher Shabbat. Es war der Tag nach Pessach.

3.Mose23,5-8: "Am ersten Tage soll euch eine heilige Versammlung sein, keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun. Und ihr sollt JeHoVaH (Gott Vater) ein Feueropfer darbringen sieben Tage."

Die heilige Versammlung ist ein Abendgottesdienst in der Synagoge am 15. Aviv, dem das gro§e Festmahl im Familienkreis folgt: der Seder (ãOrdnungÒ).

Thema ãSedermahlÒ

Bereits mit der Auswahl des Opferlammes am 10. Abib / Aviv starten die Vorbereitungen des Passah-Festes.

Vor Sonnenuntergang am Nachmittag des 14. Aviv – das ist der ãRŸsttag fŸr den FesttagÒ – wird der Fest-Shabbat (das ist ein Shabbat, der nicht an den siebenten Tag ãSamstagÒ gekoppelt ist) und die Sederfeier vorbereitet:

Das Haus wird peinlichst genau von Sauerteig gereinigt, der sŠuberlich verbrannt wird.

Das fehlerlose mŠnnliche Opferlamm wurde geschlachtet, ohne ihm die Knochen zu brechen. Die TŸrpfosten des Hauseingangs wurden mit dem Blut des Lammes bestrichen, damit der Todesengel am Hause vorŸbergeht.

Abends, also am Vorabend des 15. Aviv wird nach der Heiligen Versammlung gemŠ§ der ãHaggadaÒ der Sederabend mit der Familie gefeiert:

In den folgenden Tagen des Festes wird nur UngesŠuertes gegessen.

Bestimmte Speisen mit symbolischer Bedeutung werden beim Sederabend nach einem genau festgelegten Verlauf gemeinsam eingenommen.

Die symoblischen Speisen sind:

á   Bitterkraut (Bitterkeit der Knechtschaft in €gypten)

á   abgeschnittenes Lammfleisch eines geschlachteten und am offenen Feuer gebratenen Lammes ohne gebrochene Knochen (Erinnerung an die Tempelopfer)

á   UngesŠuertes Brot (Mazzot)

2. Mose 12,8: Am Abend wird es dann gegessen: Ein Lamm zusammen mit bitteren KrŠutern und ungesŠu­ertem Brot (Matzen).

Es werden dazu in bestimmten AbstŠnden insgesamt vier Becher Wein getrunken, die Gottes Verhei§ungen symbolisieren. Ein fŸnfter Becher steht seit dem Mittelalter in manchen Traditionen (nicht aber im Ritus nach den gŠngigen Standard­ausgaben der Haggada) fŸr den Propheten Elija bereit, der erwartet wird, um das Kommen des Messias anzukŸndigen. Im liberalen Glauben wird noch ein weiterer Becher Wasser fŸr Mirjam, die Schwester des Moses, bereitgestellt.

WŠhrenddessen verliest der Sederleiter jeweils die entsprechende Bibelstelle und ErklŠrungen aus der Pessachliturgie (Haggada), die die Bedeutung der Speise erklŠrt. Die Familie singt vor allem Lob- und Danklieder

Nach dem Verzehr der symbolischen Speisen folgt das eigentliche Festmahl, den Abschluss des Seders bildet traditionellerweise Chad gadja, ggfs. auch der Aronitische Segen:

 

HebrŠische Bibel

Lutherbibel 1984

יְבָרֶכְךָ יְהוָה וְיִשְׁמְרֶךָ

jewarechecha Adonai vejischmerecha

Adonai segne dich
und behŸte dich.

יָאֵר יְהוָה פָּנָיו אֵלֶיךָ וִיחֻנֶּךָּ

ja'er Adonai panaw eleicha wichuneka

Adonai lasse sein
Angesicht leuchten Ÿber dir und sei dir gnŠdig.

יִשָּׂא יְהוָה פָּנָיו אֵלֶיךָ וְיָשֵׂם לְךָ שָׁלוֹם

jissa Adonai panaw eleicha wejasem lecha schalom

Adonai hebe sein
Angesicht Ÿber dich
und gebe dir Frieden.

 

Ursprung im Ersten Testament

2.Mose 12: Befreiung aus der Sklaverei in €gypten.

Bezeichnend fŸr dieses Fest ist das †berqueren des Roten Meeres nach ihrem Auszug, als die Šgyptische Armee die Israeliten in der NŠhe von Pi-Hachirot einholte. (2. Mose 13 und 14)

Dieses Ereignis steht mit dem letzten Tag des Festes der UngesŠuerten Brote in Zusammenhang.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Befreiung aus der Sklaverei des Satans, der SŸnde:

Joh 8,36: Wenn der Sohn Gottes euch frei macht, dann seid ihr wirklich frei.

Tieropfer sind seit dem Opfertod JehoSHUAs nicht mehr nštig.

Zeitlicher Verlauf der Ereignisse siehe Passah

Thema ãMazzotÒ

3 Matzen werden bei der Sederfeier aufgetragen. Die mittlere wird zerbrochen, und die eine HŠlfte durch eine wei§e StoffhŸlle verdeckt.

Zum Schluss wird sie hervorgeholt, und dann isst jedes Familienmitglied ein StŸckchen davon. 

Diese halbe Matze wird AFIKOMEN genannt. Die Rabbinische Tradition hat zwei verschiedene ErklŠrungen: 3 Matzen: Priester, Leviten und Israeliten (das Volk) oder Abraham, Isaak und Jakob

Ursprung im Ersten Testament

2. Mose 12,18: Am vierzehnten Tag des ersten Monats, am Abend, sollt ihr ungesŠuertes Brot essen bis zum einundzwanzigsten Tag des Monats, am Abend.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Gott wird reprŠsentiert von den 3 Matzen:
Vater, Sohn und deren Kraft, der Heilige Geist

Der Messias entspricht der mittleren Matze.

JehoSHUA Leib wird gebrochen fŸr alle (Herrenmahl). Nachdem er gestorben war, wurde sein Leib (nicht seine andere HŠlfte, die Seele) in TŸcher gehŸllt und begraben. Durch seine Auferstehung wurde seine Seele wieder sichtbar.

AFIKOMEN kann auf das griechische Wort afikomen (αφικωμεν) zurŸck­gefŸhrt werden. Es ist die 1. Person Plural Aorist Aktiv von afikneomai (αφικνεομαι) und bedeutet: WIR KAMEN.

Thema ãdurchbohrtÒ

Die gebackenen Matzen sind voller "Striemen" und sie sind "durchbohrt":

Ursprung im Ersten Testament

2. Mose 12,8: Und sie sollen das Fleisch in derselben Nacht essen: am Feuer gebraten, mit ungesŠuertem Brot; mit bitteren KrŠutern sollen sie es essen.

ErfŸllung im Zweiten Testament

JehoSHUA Leib hat Striemen und ist durchbohrt. (1.Petr 2,24 / Joh 19,34).

Er sagte:

Joh 6,48: Ich bin das Brot des Lebens.

Joh 6,51: Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit.

Er wurde geboren im ãHause des BrotesÒ (Bethlehem) in einem ãGefŠ§Ò, aus dem man isst (Krippe).

Thema ãLesungÒ

Jeden Tag werden die Psalmen 113 - 118 gelesen: HALLEL
(vergleiche: HalleluÕJaH!)

Thema ãOhne SŸndeÒ

Vom 15. Tag des Monats Aviv an, wird 7 Tage nur ungesŠuertes Brot gegessen.

Ursprung im Ersten Testament

2. Mose 12,18: Am vierzehnten Tag des ersten Monats, am Abend, sollt ihr ungesŠuertes Brot essen bis zum einundzwanzigsten Tag des Monats, am Abend.

ErfŸllung im Zweiten Testament

JehoSHUA Leib wird in die Erde gelegt: Er war ãUngesŠuertes BrotÒ, das hei§t er war ohne SŸnde.

Joh 12,24: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fŠllt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.

Bedeutung fŸr uns Christen

Pessach als Anlass fŸr grŸndlichste Bu§e nutzen. Die SŸnden vor JeHoVaH bekennen und somit wenigstens einmal im Jahr ãGro§ ReinemachenÒ.

Thema ãLetzter FesttagÒ

Das Fest dauert bis zum 21. des ersten Jahresmonats Aviv.

3. Mo 23,5–8: "Am siebenten Tage ist eine heilige Versammlung, keinerlei Dienstarbeit sollt ihr tun"

WeiterfŸhrende Informationen

Siehe: Homepage von Erwin Schmidt

Siehe: Homepage Payer.de

 

3. Fest (Darbringung) der Erstlingsfrucht

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Shabbat

Passah & Mazzot    Erstlingsgarbe    Pfingsten

Posaunenfest    Versšhnungstag    Sukkot

Beschreibung: Beschreibung: ildergebnis fŸr fest der erstlingsfrucht

HebrŠisch

Chag HaÕBikurim

Kurz-beschreibung

Findet statt am Tag nach dem Pessach Fest-Shabbat. Hier soll mit der Darbringung der ersten Ernte unserem Gott JeHoVaH fŸr Regen und Fruchtbarkeit gedankt werden.

Termin

16. Aviv = So.1.4.2018

Biblische Feiertage

-

Dauer

1 Tag

Leseabschnitte

 

Videobeitrag

Dauer ca. 10 min

ErlŠuterungen zum Fest der Erstlingsfrucht

Thema ãGarbeÒ

In biblischer Zeit und heute neu, wird in Israel am 1. Tag nach dem Pessachfeiertag (Fest-Shabbat) - ein Fest der ErstlingsfrŸchte gefeiert. 

Darbringung der ersten Garbe der Ernte vor JeHoVaH.

Ursprung im Ersten Testament

3. Mose 23,10-11: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, und es aberntet, so sollt ihr die erste Garbe eurer Ernte zu dem Priester bringen. Der soll die Garbe als Schwingopfer schwingen vor JeHoVaH, da§ sie euch wohlgefŠllig mache. Das soll aber der Priester tun am Tage nach dem Sabbat.

ErfŸllung im Zweiten Testament

JehoSHUA Auferstehung. Er ist die Erstlingsfrucht. 

1.Kor 15,20: Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.

Der Tod geht an Christus vorŸber. Er ist die Erstlingsfrucht (erste Frucht), die Gott Vater ãJeHoVaHÒ dargebracht wurde. Er ist der Erste, der Frucht ãam WeinstockÒ brachte und ãgeerntetÒ wurde.

An diesem Tag liegt JehoSHUA noch im Grab und ist dem Vater im Himmel JeHoVaH dargebracht.

Seine Auferstehung fand erst am nachfolgenden Tag, am Shabbat, 17. Aviv
34 n.Chr. noch des Nachts statt.

Thema ãSchwing-OpferÒ

Die erste Garbe ist zum Priester als Opfer zu bringen. Er schwingt sie vor JeHoVaH um ihm dafŸr zu danken

Ursprung im Ersten Testament

Segnung der Erstgeborenen in JeHoVaH. In HŠusern ohne das Blut des Lammes am Eingang starben alle Erstgeborenen in dieser Nacht.

4.Mose18,12;  4.Mose28,26;  3.Mose23,10-11:

á   Das Erstgeborene (Bikurim) und sein Hab und Gut Gott weihen

á   Wenn der Erstgeborene heilig ist, so auch der Teig (siehe auch Ršm.11,16)

á   JeHoVaH fŸr die Fruchtbarkeit preisen

ErfŸllung im Zweiten Testament

Ršmer11,16: Der Tod ging an JehoSHUA an diesem Tag vorŸber, da er sein eige­nes Blut vergoss. Er war selbst das vor JeHoVaH geschwungene Opfer.

JeHoVaH nahm das Opfer an, das ihm an diesem Tage dargebracht wurde.

Nach der Grablegung JehoSHUA - des Sohnes Gottes - ist er nach 3 Tagen und 3 NŠchten (Mt.12,40) am frŸhen Shabbat am 17. Aviv (das war ein 7.Tags Shabbat = Samstag) wieder durch seinen Vater JeHoVaH von den Toten auferweckt worden und auferstanden.

Weitere Hinweise zur Zeitrechnung der 3 Tage und 3 NŠchte, die JehoSHUA im Reich des Scheoul war, siehe: Bibelcenter.de

Endzeitliche Bedeutung

Somit wurde er zur ersten Ernte derer, die bei seinem zweiten und letzten Kommen von den Toten auferstehen werden.

FŸr die Endzeit bedeutet dies mšglicherweise, dass an Chag HaÕbikurim die erste Ernte der Nachfolger eingeholt wird!

Dies ist mšglicherweise das Datum der EntrŸckung.

 

 

 

Christi Himmelfahrt

(ist aber nicht als Fest JeHoVaH aus der Bibel Ÿberliefert)

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Shabbat

Passah & Mazzot    Erstlingsgarbe    Pfingsten

Posaunenfest    Versšhnungstag    Sukkot

HebrŠisch

Ruach HaÕQuodesh

Termin

39 Tage nach dem 16. Aviv / nach der Auferstehung JehoSHUA

Biblische Feiertage

-

Dauer

1 Tag

Leseabschnitte

Psalm47; Psalm68,19
Lukas24,50–53; Lukas1,1-11; Markus16,19; 1.Petrus3,22; HebrŠer4,14

Videobeitrag

Dauer ca. 5 min

Bedeutung Erstes Testament:

ggfs. der Aufstieg des Wohlgeruchs der verbrannten Opfer (bzw. der Gebete der GlŠubigen) zum Altar unseres Gottes JeHoVaH (vgl. Offenbarung 5,8).

Bedeutung Zweites Testament:

Christi Himmelfahrt und damit Auftrag an die Christen, weitere Nachfolger Christi zu finden.

Von nun an wird der Heilige Geist die Apostel und JŸnger leiten.

Endzeitliche Bedeutung:

Von dort wird er wiederkommen in aller Herrlichkeit ...

 

4. Pfingsten –
Das Fest der Wochen

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Shabbat

Passah & Mazzot    Erstlingsgarbe    Pfingsten

Posaunenfest    Versšhnungstag    Sukkot

HebrŠisch

Schawuot

Termin

6. Siwan =
Abend Sa. 19.5. bis Sonnenuntergang am So. 20.5.2018


Das ist genau 50 Tage gezŠhlt mit dem Tag vom Fest der Erstlingsfrucht.

Biblische Feiertage

Hoher Festtag!

Abend Sa. 19.5. bis Sonnenuntergang am So. 20.5.2018

á   Keine Werktagsarbeit

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

Dauer

1 Tag

Leseabschnitte

2.Mose 19,12. Mose 20,23, Hesekiel 1,1-28, Hesekiel 3,12, Apostelgeschichte 2,1

Videobeitrag

Dauer ca. 6 min

ErlŠuterungen zu Pfingsten

Thema ãWochenfest, Omer-ZŠhlenÒ

6. Siwan: Erinnerungsfeier zur Gabe des Gesetzes auf Steintafeln

Schawuot (HebrŠisch) bedeutet "Wochen": Wochenfest.

Pfingsten kommt vom Griechischen PentŠkonta "fŸnfzig", da 50 Tage gezŠhlt werden sollen, ab Chag HaÕBikurim. Die Juden beginnen daher am 16. Aviv mit dem "Omer ZŠhlen",  dem AbzŠhlen der 50 Tage.

Ursprung im Ersten Testament

 3. Mose 23,15-16: Und ihr sollt fŸr euch zŠhlen von dem Tag nach dem Sabbat (hoher Sabbat, 1. Tag der ungesŠuerten Brote), von dem Tag, an dem ihr die Garbe fŸrs Schwingopfer gebracht habt: Es sollen sieben volle Wochen sein.

Bis sieben Sabbate vollzŠhlig sind, sollt ihr zŠhlen. Dann sollt ihr JeHoVaH ein neues Speisopfer darbringen.

†brigens: Ca. 7 Wochen nach dem Essen des Pessach­lammes in €gypten, erhielt Mose von Gott das erste Mal die Tafeln mit den zehn Geboten und die anderen Gesetze (Exodus 19, Exodus 31,18).

Hier eine grafische Darstellung des Herganges:

ErfŸllung im Zweiten Testament

Gesetz des Lebens in die Herzen:

Hesekiel 36,26: Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegneh­men und euch ein flei­schernes Herz geben.

Gabe des Heiligen Geistes in Apostelgeschichte 2.

Thema ã3000 SeelenÒ

Es geht um 3000 Seelen ...

Ursprung im Ersten Testament

3000 Menschen fanden den Tod!

2.Mose 32,19,  2.Mose 32,28: Als Mose aber nahe zum Lager kam und das Kalb und das Tanzen sah, entbrannte sein Zorn, und er warf die Tafeln aus der Hand und zerbrach sie unten am Berge.

Die Sšhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann.

ErfŸllung im Zweiten Testament

3000 Menschen fanden das Leben!

Apg 2,40-41: Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach:

La§t euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort annahmen, lie§en sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefŸgt etwa drei­tausend Menschen.

Ršmer 8,2: Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in JehoSHUA, hat dich befreit vom Ma§stab der SŸnde und des Todes.

Thema ãEin neues VolkÒ

Gott schuf mit den Israeliten und mit den Heiden-Christen jeweils ein neues Volk.

Ursprung im Ersten Testament

Israel wurde durch die Gesetzgebung als Volk geboren.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Die Gemeinde JehoSHUA wurde durch die Gabe des Heiligen Geistes (zuerst an die Apostel) geboren.

Thema ãHeiliger GeistÒ

Ursprung im Ersten Testament

Hesekiel 1,4: Ich sah, wie der Sturm eine mŠchtige Wolke von Norden herantrieb; sie war von einem hellen Schein umgeben, und Blitze zuckten aus ihr. Die Wolke brach auf, und aus ihrem Inneren leuchtete ein helles Licht, wie der Glanz von glei§endem Gold.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Niederkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel. Mit dem Heiligen Geist hat JeHoVaH das Gesetz (u.a. die 10 Gebote) in die Herzen der Menschen gelegt. Damit geht auch einher die BefŠhigung der Christen, weitere Nachfolger Christi zu finden, um mehr  Frucht zu bringen. Erinnerung daran, dass der Heilige Geist mit den 10 Geboten vermittelt wird.

Apg 2,2-4: Plštzlich hšrte man ein mŠchtiges Rauschen, wie wenn ein Sturm vom Himmel herabweht. Das Rauschen erfŸllte das ganze Haus, in dem sie waren. Dann sah man etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden von ihnen lie§ sich eine Flammenzunge nieder. Alle wurden vom Geist Gottes erfŸllt und begannen in verschie­denen Sprachen zu reden, jeder wie es ihm der Geist Gottes eingab.

Die auf die Apostel niedergehenden Feuerzungen stellen eine neue Art Opfer dar: Die Apostel opferten ihre Lebenskraft fŸr die Verbreitung des Heiligen Geistes auf der Welt. Ermšglicht wurde ihnen dies durch die Eingabe von Sprachen anderer Všlker.

Bedeutung fŸr uns Christen heute:

Wenn wir unsere HŠnde im Gebet zu JeHoVaH erheben, dann steigen unsere Gebete als "Weihrauch" zum wohlgefŠlligen Geruch fŸr JeHoVaH zu seinem Altar im Himmel auf (Offenbarung 5,8).

á   Opfere auch Du Deine Lebenskraft fŸr die Ausgie§ung des Heiligen Geistes ... gehe also an die Arbeit und bringe neue FrŸchte (= neue wiedergeborene Christen) fŸr die Ernte hervor!

á   Bringe Christen mit in die Gemeinde, die Du in diesem Jahr zum Glauben gebracht hast!

Thema ãGesŠuerte Brote als SchwingopferÒ

JeHoVaH gesŠuertes Brot darbringen, denn nur er kann den Teig vom Sauerteig reinigen.

Ursprung im Ersten Testament

3.Mose 23,17: Ihr sollt aus euren Wohnungen zwei Brote bringen als Schwing­opfer, von zwei Zehnteln feinstem Mehl, gesŠuert und gebacken, als Erst­lingsgabe fŸr den HERRN.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Durch die Gabe des Heiligen Geistes ist die Gemeinde JehoSHUA entstanden.  Sie besteht nicht aus sŸndlosen Menschen, sondern die Menschen sind alle "gesŠu­erte Brote".  Nur JehoSHUA allein war ohne SŸnde!

Die zwei Brote kšnnten in der Analogie das Haus Juda und das Haus Benjamin sein, in Bezug auf das Neue Testament wŠren das dann die Juden und die Heidenchristen, die bei seiner Wiederkunft vereint werden.

Thema ãErste ErnteÒ

Sommer – Erntedankfest

Danach ist es eine lange Zeit ohne Feste: Der ganze Sommer!
Eine lange Zeit der Kirchengeschichte: Von ~34 n.Chr. - ~1948 eventuell? Oder ist diese lange Zeit vielleicht die aktuelle Epoche vor der Ernte bei seinem zweiten Wiederkommen?

Ursprung im Ersten Testament

2.Mose 23,16: Und das Fest der Ernte, der Erstlinge deiner FrŸchte, die du auf dem Felde gesŠt hast, und ...

ErfŸllung im Zweiten Testament

Erste Ernte: Die Gemeinde JehoSHUA entsteht!

Endzeitliche Bedeutung:

Bedenke die Ernte Gottes = wir glŠubigen Christen in JehoSHUA unserem Herrn.

Damit seine Ernte mšglichst gro§ ausfŠllt, dienst Du ihm am Besten durch das AussŠen seines Samens / durch die Verbreitung der Kenntnis seines Wortes, der Bibel! GehÕ hin und erzŠhle von seinem wunderbaren Wirken! Das ist die wahrhaftige AusschŸttung des Heiligen Geistes, des lebendigen Wassers ...

 

Herbstfeste = zweites Kommen JehoSHUA

5. Posaunenfest

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Shabbat

Passah & Mazzot    Erstlingsgarbe    Pfingsten

Posaunenfest    Versšhnungstag    Sukkot

Beschreibung: Daten:Jesus Christus:Homepage:Die Festzeiten des HERRN-Dateien:image053.jpg

HebrŠisch

Yom Teruah, Yom Tihur,
Rosh ha-Shana,
Assereth Jemej Teschuwa

Kurz-beschreibung

Neumondshabbat, Neujahrsfest, Posaunenfest (Schofarhšrner), auch Beginn des bŸrgerlichen neuen Jahres.

In der Endzeit: Die 7 Posaunengerichte nach dem 7.Siegelgericht

Tue vier Schritte bis Yom Kippur:

á   Erkenne, was du falsch gemacht hast!

á   Bereue, von ganzem Herzen!

á   Sei entschlossen, es nicht wieder zu tun!

á   Unterlasse es, wenn Du das nŠchste Mal in eine Šhnliche Situation kommst!

Teshuva / Reue im hebrŠischen ist nicht nur "Entschuldigung" sagen. Es ist ein "Abwenden" von der SŸnde und ein Hinwenden zu JeHoV‡H, dem AllmŠchtigen.

Reue ist nicht nur ein GefŸhl ... es ist eine Tat.

Termin

1. Tischri => 163 Tage nach Pessach => Abend So. 9.9. – Abend Mo.10.9.2018

Feiertage

2 Tage:

1.       heilige Versammlung:
1. Tischri = Mo.10.9.2018

á   Keine Werktagsarbeit!

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

 

2.       heilige Versammlung:
10.Tischri = Mi.19.9.2018

á   Keine Werktagsarbeit!

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

Dauer

Erste zehn Tage des Monats Tischri

Leseabschnitte

Leseabschnitte:

1.Mose 21 / 4.Mose 29,1-6 / 1.Samuel 1,1 - 2,10

Psalm 107

Lukas 12, 35-40

Videobeitrag

Dauer ca. 6 min

Videobeitrag

Dauer 90 min

Erlebe auch Du Yom Teruah mit einer christlichen Gemeinde in den USA, in Virginia vom 20.9.2017

ErlŠuterungen zu Yom Teruah

Thema ã6. SchšpfungstagÒ

Der jŸdischen †berlieferung zufolge werden alle Geschšpfe an Yom Teruah gerichtet, da der erste Tischri der 6. Schšpfungs­tag war, an dem Adam und Eva erschaffen wurden, gesŸn­digt haben und verurteilt und begnadigt wurden.

Das gšttliche Urteil wird an Yom Teruah  ãeinge­schriebenÒ und an Yom Kippur, dem Tag der Bu§e, ãgewogenÒ und ãbesiegeltÒ.

Wer vor Yom Teruah noch nicht vollstŠndig zu Teschuwa (Umkehr) gelangt war und deshalb an Yom Teruah ein schlechtes Urteil erhielt, kann dies in den zehn Tagen durch vollstŠndige Reue und Umkehr in ein gutes Urteil verwandeln.

Der Gru§ an Yom Kippur lautet deshalb ãgmar chatima tovaÒ – mšge deine Einschreibung (in das Buch des Lebens) gut abgeschlossen werden.

Ursprung im Ersten Testament

3. Mose 23,24-25; Numeri29,1-6:

Der 1. Tischri war der 6. Schšpfungstag, an dem Adam und Eva sŸndigten.

Sie wurden daraufhin aus dem Paradies vertrieben / die Posaune JeHoVaH erschallte.

Beginn der zehn ehrfurchtsvollen Tage (Noraim), die an Yom Kippur enden.

Bedeutung in der Endzeit

Wenn man die Schšpfung auch als eine ãWocheÒ aus gšttlicher Sicht betrachtet, dann umfasst sie insgesamt 7000 Jahre. Der sechste Schšpfungstag wŠre dann die Zeit ab Vollendung des sechsten Jahrtausends und damit unsere aktuelle Zeit.

Mit Vollendung dieses ãJahrtausendsÒ, dessen Stand wir nicht genau kennen beginnt dann das siebte Jahrtausend und damit das gšttliche Sabbatjahr, das mit dem 1000 jŠhrigen Reich JehoSHUA Ÿbereinstimmen mŸsste. Somit befinden wir uns auch bereits in der Zeit der sieben Siegelgerichte!

Thema ãPosaunen am 1. TischriÒ

AnkŸndigung der Ankunft JeHoVaH, dem Herrn der Heerscharen (Zebaoth).

Seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. (nach anderer Quelle 11 Jh. Nach Chr.) ist dieser Tag das JŸdische Neue Jahr: Rosch Haschanah. 

Biblisch aber beginnt am 1. Aviv das neue Jahr!

Ursprung im Ersten Testament

4.Mose 29,1: Und am ersten Tag des siebenten Monats (Tischri) soll heilige Versammlung sein; keine Arbeit sollt ihr an diesem Tage tun; ein Tag des Posaunenblasens soll er fŸr euch sein.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Die Posaunen werden bei Beginn des siebten Jahrtausends in der Schšpfung JeHoVaHs das zweite Kommen JehoSHUA ankŸndigen:

1.Thess. 4,16-17, siehe auch 1. Kor. 15,51-52:

Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertšnt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkom­men vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen.

Danach werden wir, die wir leben und Ÿbrigblei­ben, zugleich mit ihnen entrŸckt werden auf den Wolken in die Luft, JeHoVaH entgegen; und so werden wir bei JeHoVaH sein allezeit.

Hesekiel 36,24: Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen LŠndern sammeln und wieder in euer Land bringen.

Thema ãPosaunenÒ

Posaunen blasen (Schofar-Hšrner)

In Israel werden fŸr die religišsen Rituale zwei verschiedene Arten von Posaunen benutzt:

á   Eine wird aus Silber hergestellt (Numeri 10,2),

á   die andere heisst auf HebrŠisch Schofar und besteht aus dem Horn eines mŠnnlichen Schafes.

Hier kannst Du Dir das Schofarblasen sogar als Diaschau mit schšnen Audio-Aufnahmen ansehen:

Ursprung im Ersten Testament

Posaunen blasen:

Die Gemeinde Israel zusammenrufen fŸr ...  (Numeri 10).

Das Posaunenblasen ist eine Erinnerung an die Gnade Gottes, gegen Abraham, als Gott anstelle von Isaak einen Schafsbock zum Opfern bereitstellte.

Deswegen wird heute an Rosch Haschanah Ÿberall in den Synagogen das Schofar geblasen.

Endzeitliche Betrachtung

Offenbarung8; Offenbarung9; Offenbarung11:

Nach Abschluss des 7. Siegelge­richts die Einleitung der 7 Posau­nengerichte.

Beim zweiten Kommen JehoSHUA wird hier die Auferste­hung der Toten in Chris­tus nach seiner Wieder­kunft sein (die GlŠubi­gen).

Dann wird fŸr alle Geschšpfe, die jemals gelebt haben, Gericht gehalten und alles was frŸher verborgen war, wird fŸr alle offensicht­lich werden.

Der Zeitpunkt, zu dem die Christen auferstehen werden, ist der Schall der 7. Posaune des Posaunengerichts. An diesem Tag werden die Christen aufer­stehen und es wird JehoSHUA unser Herr die toten und lebenden Christen vereinigen und zu sich holen als Priester Gottes in seinem Reich.

 

6. Versšhungstag,
Fest des Hšrnerschalls

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Shabbat

Passah & Mazzot    Erstlingsgarbe    Pfingsten

Posaunenfest    Versšhnungstag    Sukkot

Beschreibung: Daten:Jesus Christus:Homepage:Die Festzeiten des HERRN-Dateien:image061.jpg

HebrŠisch

Yom HaKippurim, Yom Kippur

Kurz-beschreibung

Versšhnungstag / Tag des Gerichtes Gottes und der Besiegelung

Tue ab Yom Teruah (Posaunenfest) vier Schritte dorthin:

á   Erkenne, was du falsch gemacht hast!

á   Bereue, von ganzem Herzen!

á   Sei entschlossen, es nicht wieder zu tun!

á   Unterlasse es, wenn Du das nŠchste Mal in eine Šhnliche Situation kommst!

Teshuva / Reue im hebrŠischen ist nicht nur "Entschuldigung" sagen. Es ist ein "Abwenden" von der SŸnde und ein Hinwenden zu JeHoV‡H, dem AllmŠchtigen.

Reue ist nicht nur ein GefŸhl ... es ist eine Tat.

Termin

10. Tischri =>
10 Tage nach Rosch haÕShana,

 

Vom Abend des Di.18.9. bis Sonnenuntergang am Mi.19.9.2018

Biblische Feiertage

1 Tag Shabbat Shabbaton,
hšchster der Feiertage!

á   Keine Werktagsarbeit!

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

á   Ein Tag des Fastens.
Nichts trinken, nichts essen!

Dauer

1 Tag

Leseabschnitte

 

Videobeitrag

Dauer ca. 10 min

ErlŠuterungen zum Versšhnungstag ãYom KippurÒ

Thema ãFasten und BetenÒ

Es wird gefastet und gebetet: Bekannt ist das Kol Nidre

Fastentag: Von Sonnenuntergang bis Sonnenuntergang soll 25 Stunden weder geges­sen noch etwas getrunken werden. Auch sexuelle Enthaltsamkeit ist geboten. Tragen wei§er Kleidung.

Ursprung im Ersten Testament

3. Mose16, 29; 3.Mose 23,27: Am zehnten Tage in diesem siebenten Monat ist der Versšhnungstag. Da sollt ihr eine heilige Versammlung halten und fasten und JeHoVaH Feueropfer darbringen.

Anmerkung

In der Bibel steht die Zahl 10 sowie die Zahl 40 fŸr eine Zeit der PrŸfung.

Thema ãBegegnung mit JeHoVaHs HerrlichkeitÒ

Ursprung im Ersten Testament

HebrŠer 9,7: Nur einmal jŠhrlich am Yom Kippur darf der Hohepriester und nur er das Allerheiligste betre­ten, und dort Gottes Herrlichkeit (Schechinah) begegnen.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Durch JehoSHUAs Tod am Kreuz ist der Weg zum Vater fŸr alle jederzeit offen:

Mk 15,37-38: Aber JehoSHUA schrie laut und verschied. Und der Vorhang im Tempel zerri§ in zwei StŸcke von oben an bis unten aus.

Thema ãSŸhne schaffenÒ

Ursprung im Ersten Testament

3. Mose 16: An diesem Tag ging der Hohepriester in das Allerheiligste des Tempels JeHoVaH und sprengte das Blut des geopferten Ziegenbocks an die Bundeslade.

Der Hohepriester schafft fŸr sich und das Volk SŸhne.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Wenn JehoSHUA zum zweiten Mal auf die Erde kommt, wird er aus dem Allerheiligsten (dem Himmel) kommen. 

Er kommt unter Anderem als Hohepriester zu seinem Volk Israel, fŸr das er SŸhne geschaffen hat.

Nun werden sie erkennen, wer er ist: (Sacharja 12,10)

Thema ãSŸndenbockÒ

Rituell Opfer eines SŸndenbocks (sinnbildlich zu JehoSHUA) zur Vergebung der šffentlich zu bekennenden SŸnden des Volkes Israel.

Dieser Tag ist dann nutzbringend, wenn Schuld bekannt wird und von Reue begleitet ist.

Am Vortag sollen spŠtestens aktiv alle Streitigkeiten beigelegt worden sein.

Ursprung im Ersten Testament

3.Mose 16,9-10: Der Bock, den das Los fŸr mich bestimmt, wird mir von Aaron als Opfer fŸr die Schuld des Volkes dargebracht; der andere soll lebend vor mich gestellt und mit der Schuld des Volkes beladen zu Asasel in die WŸste getrieben werden.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Nach einer jŸdischen †berlieferung ist der SŸndenbock beim Yom Kippur, der auf JehoSHUA Kreuzigung folgte, aus der WŸste zurŸckgekehrt.

Au§erdem war wŠhrend der letzten 40 Jahre vor der Zerstšrung Jerusa­lems und des Tempels durch Titus, die Herrlich­keit Gottes nicht mehr anwesend im Allerheilig­sten: Seit Golgatha!

Seither wurde auch der Purpurfaden, der dem SŸndenbock zwischen die Hšrner gebunden wurde, nicht mehr wei§!

Vergebung aller SŸnden fŸr die Auferstandenen, nŠmlich dafŸr, dass sie als Christen JehoSHUA glaubten und folgten, so gut es ihnen gelang.

 

7. LaubhŸttenfest

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Shabbat

Passah & Mazzot    Erstlingsgarbe    Pfingsten

Posaunenfest    Versšhnungstag    Sukkot

Beschreibung: Beschreibung: ildergebnis fŸr jŸdische laubhŸtten

HebrŠisch

Chag HaSukot (Fest der HŸtten)

Kurz-beschreibung

Ernte einbringen, Erntedank

Im Zweiten Testament: Aufrichten der StiftshŸtte fŸr das 1000 jŠhrige Reich JehoSHUA. Unser Herr  JehoSHUA wurde Ÿbrigens zu dieser Zeit geboren.

Termin

15. - 22. Tischri =>
5 Tage nach Yom Kippur,

Mo.24.9. – So.30.9.2018

Feiertage

Versammlung an 2 Tagen:

Festversammlung zum Start:
15. Tischri = Mo.24.9.2018

(Abend des So.23.9. – Sonnenuntergang Mo.24.9.2018)

á   Keine Werktagsarbeit

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

Letzter gro§er Tag:

ãYom HaShiminiÒ (der achte Tag)
21. Tischri = Mo.1.10.2018
(Abend des So.30.9. – Sonnenuntergang Mo.1.10.2018)

á   Keine Werktagsarbeit

á   Eine Heilige Versammlung ist geboten!

Dauer

8 Tage

Leseabschnitte

Leseabschnitte am ersten Tag:
2.Mose 12,31-51 / 4.Mose 29,12-16 / Sacharja 14

Leseabschnitte fŸr den achten Tag:
5.Mose 33,1 - 34,12

Videobeitrag

Dauer ca. 6 min

ErlŠuterungen zum LaubhŸttenfest ãSukkotÒ

Thema ãErnteÒ

Die Ernte ist eingebracht! Das ist ein Fest der Freude!

Das 7. Fest im 7. Monat dauert 7 Tage lang.

Ursprung im Ersten Testament

5.Mose 16,13: Wenn nicht nur die Getreide-, sondern auch die Weinernte eingebracht ist, sollt ihr sieben Tage lang das LaubhŸttenfest feiern.

2. Mose 23,14-16: Wenn nicht nur die Getreide-, sondern auch die Weinernte eingebracht ist, sollt ihr sieben Tage lang das LaubhŸttenfest feiern. Begeht es als Freudenfest mit euren Sšhnen und Tšchtern, euren Sklaven und Sklavinnen und mit den Leviten in eurer Stadt, den Fremden, die bei euch leben, den Waisen und Witwen.

Anmerkung

JehoSHUA kommt wieder ... um die ãErnteÒ einzuholen. Seine Nachfolger, die ihm geglaubt haben.

In Joh. 15,5 sagt JehoSHUA:

Ich bin der Weinstock und Ihr seid die Reben!

Off. 16 zeigt: Diese 7 Tage sind auch die Tage der 7 Schalen­gerichte in der zweiten HŠlfte der TrŸbsalzeit.

Da fŸr Gott ein Tag wie fŸr uns 1000 Jahre ist, und nach meiner Meinung (s.o.) die Schšpfung sieben Gottesjahre andauern wird, folgt daraus, dass wir uns in der zweiten HŠlfte und sogar am Ende der TrŸbsalszeit befinden, also derzeit die letzten Schalengerichte ausgeschŸttet werden. Die zwei Zeugen, von denen die Rede ist, kšnnten das Erste und das Zweite Testament sein (AT und NT).

Nach den 7 Schalenge­richten (die wŠhrend der Feierwoche vergossen werden - siehe Offen­ba­rung im NT) beginnt am ãachten Tag der bestehenden SchšpfungÒ das 1000jŠhrige Reich unter der Herrschaft JehoSHUA.

Thema ãLaubhŸtteÒ

Die Juden wohnen in einer LaubhŸtte zur Erinnerung an die Zeit in den Zelten wŠhrend der 40 Jahre in der WŸste.

Damals wohnte auch Gott mitten unter ihnen in einem Zelt, der StiftshŸtte.

Nach einer jŸdischen †berlieferung soll der Messias an Sukkot kommen (laut anderen Meinungen an Pessach).

Ursprung im Ersten Testament

3.Mose 23,34: Sage zu den Israeliten: Am fŸnfzehnten Tage dieses siebenten Monats ist das LaubhŸttenfest fŸr JeHoVaH, sieben Tage lang.

ErfŸllung im Zweiten Testament

7 Tage lang dauert Ÿbrigens auch eine jŸdische Hochzeit:  Ist das in der Zukunft die Hochzeit des Lammes?

Off. 19,7: La§t uns fršhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht.

Das LaubhŸttenfest wird mšglicherweise nach dem zweiten Kommen JehoSHUA die traditionell einwšchige Hochzeitsfeier mit seiner "Braut", der Kirchen­gemeinde, dem "Leib Christi" sein.

Wer seine …llampe gefŸllt hat, der wird mit dabei sein, wer nicht, wird drau§en stehen. (Geschichte von den von den klugen und tšrichten Jungfrauen in Mt 25,7)

Hier werden die GŠste kšstlich "Hochzeitsmahl des Lammes" feiern, wŠhrend drau§en vergeb­lich die anklopfen, die der Herr "nicht kennt", die ihn also Zeitlebens verworfen haben und in denen kein Licht leuchtet.

Thema ãLetzte SchlachtÒ

Jeden Tag werden Psalm 113 - 118 gelesen: HALLEL - HalleluÕJaH!

Ursprung im Ersten Testament

Sacharja 12 schreibt von der letzten Schlacht um Jerusalem, und dass nachher alle Všlker jeweils zum Feiern des LaubhŸttenfestes nach Jerusalem ziehen werden.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Off. 16 berichtet von der Schlacht bei Harmagedon nach dem AusschŸtten der 7. Zornesschale.

Thema ãLetzter FesttagÒ

Der Achte Tag: Schlussfest = Simchat Thora (Gesetzesfreude)

Wasseropfer

Heute entspricht dem biblischen Wasseropfer die Bitte um Regen im Mussaf - Gebet.

Ursprung im Ersten Testament

Zur Zeit des Tempels wurde von einem Priester ein goldenes GefŠss am Brunnen Schiloach mit Wasser gefŸllt, unter Trompetenblasen und Jubelrufen zum Tempel gefŸhrt, und dort neben den Altar ausgeschŸttet.

Dabei zitierte er:

Jes 12,3 ff.: Ihr werdet mit Freuden Wasser schšpfen aus den Heilsbrunnen ...

Im messianischen Zeit­alter (1000 jŠhriges Reich) wird, so der Prophet Sacharja, Sukkot ein uni­verselles Wall­fahrts­fest sein, zu dem alle benach­barten Nationen nach Jerusalem pilgern, da es sonst bei ihnen nicht regnen wird.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Johannes 7 zeigt:

Im Johannesevangelium ruft JehoSHUA am letzten Tag des LaubhŸttenfestes diejenigen, die Durst haben, zu sich, was im Zusammenhang mit einer zu dieser Zeit vom ersten bis letzten Tag des Festes Ÿblichen Wasser­schšpf­zere­monie interpretiert wird.

Eigentlich ist damit das geistliche heilige Was­ser gemeint, von dem nie­mand mehr durstig wird, wenn er es trinkt:

Joh 7,37-38: Aber am letzten Tag des Festes, der der hšchste war, trat JehoSHUA auf und rief:

Wen da dŸrstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Stršme lebendi­gen Wassers flie§en.

Offb 22,1-2. Siehe auch Hesekiel 47,1-12: Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Was­sers, klar wie Kri­stall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes; mitten auf dem Platz und auf bei­den Seiten des Stromes BŠume des Lebens, die tragen zwšlfmal FrŸchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die BlŠtter der BŠume die­nen zur Heilung der Všlker.

Thema ãDie Zahl 8 und Simchat ThoraÒ

Simchat Thora (Gesetzesfreude)/ die wšchentliche Thoralesung ist zu Ende und beginnt nun wieder von vorne am ãachten TagÒ.

Leseabschnitte fŸr den achten Tag:

5.Mose 33,1 - 34,12

Ursprung im Ersten Testament

3.Mose 23,39: Am fŸnfzehnten Tage des siebenten Monats, wenn ihr die FrŸchte des Landes einbringt, sollt ihr ein Fest JeHoVaH halten sieben Tage lang. Am ersten Tage ist Ruhetag und am achten Tage ist auch Ruhetag.

ErfŸllung im Zweiten Testament

Die Zahl Acht symbolisiert einen Neuanfang. Der achte Tag der Woche, ist der Tag nach dem Shabbat. An diesem Wochentag war JehoSHUA wieder unter den Lebenden.

Mit IHM hat Gott wieder­um etwas neues geschaf­fen: 

1.Kor 15,20: Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.

Die Zahl des Namens JehoSHUA (Griechisch ΙΗΣΟΥΣ) ist 888.

Nach einer (jŸdischen) Vorstellung soll der Messias fŸr das siebte Jahrtausend (gemŠss dem jŸdischen Kalender) kommen, und den "Shab­bat" begrŸnden, das TausendjŠhrige Friedens­reich (Offenbarung 20). Entsprechend der nachrechenbaren Zeitspanne kann das jetzt unmittelbar bevorstehen.

Nachher, also am achten Tag, also im achten Jahrtausende des Bestehens der Schšpfung, wird etwas Neues folgen:

Jesaja 65,17. Siehe auch Offenbarung 21: Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, da§ man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.

 

Lichterfest, Tempelweihe

(es zŠhlt aber nicht zu den Festen JeHoVaH)

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HebrŠisch

Chanukkah

Kurz-beschreibung

Tempelweihe – sollte – wenn schon ein Winterfest sein muss –  statt Weihnachten gefeiert werden.

JehoSHUA (Jesus) geht am Tag der Tempelweihe auch einmal in den Tempel, allerdings nicht um zu feiern, sondern um sich mit den Hohenpriestern auseinanderzusetzen. (Johannes 9,1 – 10,39)

Termin

25. Kislew
(November/Dezember)
So.2.12.2018 – Mo.10.12.2018

Biblische Feiertage

-

Dauer

8 Tage

Leseabschnitte

 

Videobeitrag

 

Dieses Fest findet statt zur Zeit der Zeugung JehoSHUA durch seinen Vater JeHoVaH, indem er den Heiligen Geist Ÿber Maria kommen lie§. Das Fest wird als nicht unbedingt biblisch angesehen, denn in der Bibel gibt es nur eine kurze ErwŠhnung, dass JehoSHUA zum Lichterfest zwar im Tempel war, aber nicht um das Fest zu feiern, sondern um mit den Priestern zu diskutieren (Johannes 10, 22). Au§erdem wird das Fest hier genannt: Esra 6,17 und 2. MakabŠer 2,12.

Chanukka ist primŠr ein hŠusliches Fest. An den Chanukka-Abenden versammeln sich die Familien mit Freunden zu ausgelassenen Festen. Gemeindefeiern sind Ÿblich, die Kinder bekommen Geschenke und SŸ§igkeiten. Gegessen werden vor allem in …l gebackene Speisen wie Krapfen (Berliner Pfannkuchen) (hebrŠisch סופגניות‎ Sufganiyyot) oder Latkes (Kartoffelpuffer) und weitere SpezialitŠten der jŸdischen KŸche. Nach dem AnzŸnden der Lichter werden Maos Zur und weitere Chanukkalieder gesungen. UrsprŸnglich wurden die Lichter nur in den HŠusern angezŸndet, spŠter in den Synagogen und šffentlich auf PlŠtzen.

Die Chanukkia wird unmittelbar nach Einbruch der Dunkelheit angezŸndet. Dabei werden Gebete gesprochen, Lieder gesungen und die Chanukka-Geschichte erzŠhlt. Beliebt ist das Spiel mit dem Dreidel, einem Kreisel, auf dessen Seiten vier hebrŠische Schriftzeichen (Nun Gimel He Schin) stehen. Die Schriftzeichen stehen fŸr die Initialen des hebrŠischen Satzes ãEin gro§es Wunder geschah dortÒ (hebr.: Nes Gadol Haja Scham).

Es existieren verschiedene Traditionen, wie der Chanukkaleuchter angezŸndet wird: UrsprŸnglich wurde nur eine Kerze je Tag angezŸndet, was ausreicht, um die fŸr Chanukka vorgesehene gute Tat zu erfŸllen.

Am ersten Chanukkatag wird die erste Kerze angezŸndet. Dabei werden drei SegenssprŸche gesagt

 

HEB:

Baruch atah Adonaj,Elohejnu Melech HaOlam,ascher kideschanu bemitzwotaw weÕtziwanu lehadlik ner schelÕchanukkah.

Baruch atah Adonaj,Elohejnu Melech HaOlam,scheÕasah nissim LaÕwotejnu bajamim hahem basman haseh.

Baruch atah Adonaj, Elohejnu Melech HaOlam, schehechijanu, wekijemanu wehigianu laÕseman haseh.

 

DE:

Gepriesen seist Du, Ewiger, unser Gott, Kšnig der Welt, der du uns geheiligt durch deine Gebote und uns geboten, das Chanukkahlicht anzuzŸnden.

Gepriesen seist Du, Ewiger, unser Gott, Kšnig der Welt, der Du Wunder erwiesen unseren Vorfahren in jenen Tagen zu dieser Zeit.

Gepriesen seist Du, Ewiger, unser Gott, Kšnig der Welt, der Du uns hast Leben und Erhaltung gegeben und uns hast diese Zeit erreichen lassen.

 

An den weiteren Tagen werden vor dem KerzenanzŸnden nur die ersten zwei Gebete gesprochen. Am Freitagabend werden die Lichter fŸr Chanukka im Hellen, also vor den Sabbatlichtern angezŸndet. Nach dem AnzŸnden der Lichter rezitieren die sephardischen Juden Psalm 30, wŠhrend die aschkenasischen Juden das Lied Maos Zur singen, Oh mŠchtiger Fels.

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Beschreibung: Daten:Jesus Christus:Homepage:Die Festzeiten des HERRN-Dateien:image072.pngAnmerkungen bitte senden an:
Sonja B. Neidhardt

Anhang

Anmerkungen

Diese †bersicht habe ich Ende 2016 erstmals erstellt. Eine exzellente Zusammenfassung von Herrn Luzius Schneider aus dem Jahr 2000 habe ich am Freitag 24.03.2017 im Internet gefunden und vieles daraus in meine †bersicht eingearbeitet. Ihm gebŸhrt deshalb ein gro§er Dank und selbstverstŠndlich gebŸhrt der grš§te Dank dafŸr JeHoVaH und VATER.

Kalender

Einen guten jŸdischen Internetkalender mit Angaben der Festzeiten sowie den Torahportionen, die zu den Festzeiten zu lesen sind, findest du hier. Den kannst Du sogar internetbasiert abonieren:

ãHebCalÒ

 

Literatur


JŸdische BŸcher

á   NAFTALI ROSENAN:  Das JŸdische Jahr / Herausgegeben von den Freunden des Schweizer Kinderdorfes Kirjath Jearim
Eine sehr gute, kurze Zusammenfassung des jŸdischen Kalenders inklusive der Feste.

á   S. PH. DE VRIES: JŸdische Riten und SymboleBeschreibung: Beschreibung: http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lsfreewshareq-21&l=ur2&o=3 / Rowohlt Verlag
Ein Taschenbuch, das eine ausgezeichnete EinfŸhrung in die jŸdische Lebensweise und †berlieferung gibt. Von Speisevorschriften Ÿber Hochzeitsfest bis zu Krankenbesuch ist alles erwŠhnt.

á   ELIAHU KITOV: Das jŸdische Jahr / 4 BŠnde / Verlag Morascha Basel/ZŸrich
Ein ausfŸhrliches Standardwerk zum Kalender und den Festen.

á   ISRAEL ARIEL: The Temple Haggadah / The Temple Institute Jerusalem
Eine GegenŸberstellung des Ablaufes des Pessachfestes wŠhrend der Zeit des zweiten Tempels und heute. Englisch


Christliche BŸcher

á   COULSON SHEPHERD: Jewish Holy Days / Published by Loizeaux Brothers, Inc
Prophetische und christliche Bedeutung der jŸdischen Feste. Englisch

á   KEVIN HOWARD / MARVIN ROSENTHAL: The Feasts of the Lord Beschreibung: Beschreibung: http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lsfreewshareq-21&l=ur2&o=3/ Thomas Nelson Publishers, Nashville
JŸdische und prophetische Bedeutung der Feste, lebendig gestaltet mit Bildern von Messianisch- JŸdischen Autoren. Englisch

á   GEORG H WARNOCK: Das LaubhŸttenfest / CGV - Christlicher Gemeinde Verlag
AusfŸhrliche Recherche Ÿber die prophetische Bedeutung des LaubhŸttenfestes. Die anderen Feste finden auch
ErwŠhnung.

á   GERHARD SALOMON:
Zahlen der Bibel / Verlag der St. - Johannis Druckerei C. Schweickhardt
Symbolik, ZusammenhŠnge und mathematische HintergrŸnde

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